Im Job muss man sich wohlfühlen. Doch lässt sich die Atmosphäre in einem Unternehmen vor dem ersten Arbeitstag oft nur schwer einschätzen. Es sei denn, man macht zuvor eine Hospitation.
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In der Pflege sind die Aufgaben mindestens so vielfältig und abwechslungsreich wie Pflegebedürftige selbst. Das bedeutet natürlich auch, dass es für ein gutes Pflegeteam viele helfende Hände braucht, die wie Zahnräder ineinandergreifen. Wertschätzung, Rückhalt und Vertrauen lautet die Devise. Nur so erhalten die uns anvertrauten, hilfsbedürftigen Menschen die professionelle Pflege, die sie brauchen und die sie auch verdient haben. Als Pflegehilfskraft (m/w/d) im Weser Pflegedienst Bremerhaven kannst Du einen wesentlichen Teil hierzu beitragen – und das sogar ohne vorherige Pflegeausbildung. Dein gutmütiger Einsatz ist gefragt und macht unsere Arbeit noch um einiges wertvoller. Wir freuen uns darauf, Deine gute Seele Teil unseres Teams nennen zu dürfen.

Unsere Benefits

Klingt gut, klingt passend? Dann zögere nicht länger und bewirb Dich jetzt. Bereits jetzt freuen wir uns darauf, Dich kennenzulernen. Wir sind uns sicher: Der nächste Schritt auf Deiner Karriereleiter wird Dir eine Menge Spaß machen.
Sie haben eine Frage? Wir helfen Ihnen gerne weiter.
Gerade wenn Du als ungelernte Pflegehilfskraft zu uns kommst, stellst Du Dir wahrscheinlich diese Frage. Der wesentliche Unterschied zwischen Hilfs- und Fachkräften liegt ganz einfach in der Ausbildung. Denn eine examinierte Pflegefachkraft wird drei Jahre lang in Theorie und Praxis ausgebildet, wodurch sie anschließend eine größere Verantwortung in der Kundenversorgung trägt. Sie darf eigenverantwortlich pflegerische Maßnahmen durchführen und komplexe pflegerische Entscheidungen treffen. Als Pflegehilfskraft arbeitest Du unter Anleitung und Aufsicht einer Pflegefachkraft, indem Du bei grundlegenden Pflegeaufgaben (z. B. Körperpflege, Mobilität) unterstützt.
Ja, auch als (ungelernte) Pflegehilfskraft hast Du Aufstiegsmöglichkeiten. Beispielsweise kannst Du fachlich relevante Fort- und Weiterbildungen besuchen. Wenn Dir die Arbeit in der Pflege gefällt und Du Dich weiterqualifizieren möchtest, legen wir Dir ganz besonders auch die generalistische Pflegeausbildung ans Herz. Wir bilden selbst an allen Standorten aus und fördern unsere eigenen Mitarbeitenden selbstverständlich gerne. Anschließend stehen Dir Tür und Tor offen, sodass Du je nach Deinen Interessen etwa auch Pflegedienstleitung oder Praxisanleitung werden kannst.
Als Pflegehilfskraft nimmst Du bei der Betreuung von Menschen mit Demenz eine wichtige Rolle ein. Du hilfst bei grundlegenden pflegerischen Aufgaben wie der Körperpflege oder der Nahrungsaufnahme. Dabei kannst Du auch Maßnahmen ergreifen, die die Sicherheit der Kund:innen erhöhen, wie etwa die Überwachung von Bewegungen. Gerade im Umgang mit dementiell veränderten Menschen kannst Du auch durch einfühlsame Kommunikation und ein Verständnis für die individuellen Bedürfnisse viel zur Lebensqualität und zum Wohlbefinden beitragen. Selbstverständlich gibt es speziell zum Krankheitsbild Demenz auch wertvolle Schulungen für Pflegehilfskräfte, die Du für eine Erweiterung Deiner Kompetenzen besuchen kannst.
In der Pflege ist eine enge Kooperation im Team entscheidend, um eine optimale Versorgung der Kund:innen zu gewährleisten. Dazu arbeitest Du als Pflegehilfskraft eng mit examinierten Pflegekräften, Ärzt:innen, Therapeut:innen und anderen Fachkräften zusammen. Du unterstützt bei pflegerischen Maßnahmen, beobachtest den Zustand der Kund:innen und trägst zur Dokumentation bei. Auch nimmst Du an Dienst- und Fallbesprechungen teil, um mit Deinen Kolleginnen und Kollegen Informationen auszutauschen, Behandlungspläne zu koordinieren und die Pflegeprozesse zu optimieren. Somit ist eine Pflegehilfskraft eine wichtige Schnittstelle im interdisziplinären Team.
Das klingt genau nach dem perfekten Job für Dich? Dann nichts wie los: Wir freuen uns auf Deine Bewerbung!
Im Job muss man sich wohlfühlen. Doch lässt sich die Atmosphäre in einem Unternehmen vor dem ersten Arbeitstag oft nur schwer einschätzen. Es sei denn, man macht zuvor eine Hospitation.
Wer in der Pflege einen neuen Job sucht, hat die wohl größte Auswahl auf dem Arbeitsmarkt. Hat sich dann eine Stelle aufgetan, die nach dem richtigen Weg klingt, geht es an die Bewerbung. Doch wie läuft das heutzutage?