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    <title>weser-pflegedienst-option-2</title>
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    <item>
      <title>Von Quereinstieg bis Ausbildung: Wege in die Pflege</title>
      <link>https://www.weser-pflegedienst.de/von-quereinstieg-bis-ausbildung-wege-in-die-pflege</link>
      <description>Alle Wege führen nach Rom. Oder in die Pflege? Ja! Tatsächlich bietet die Pflegebranche zahlreiche Möglichkeiten für Deinen Einstieg.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle Wege führen nach Rom. Oder in die Pflege? Ja! Tatsächlich bietet die Pflegebranche zahlreiche Möglichkeiten für Menschen, die ihre Karriere starten oder sich beruflich neu orientieren möchten. In einer Gesellschaft, die immer mehr auf qualifizierte Pflegekräfte angewiesen ist, eröffnen sich auch immer mehr spannende Berufsperspektiven. Ob über einen Quereinstieg oder durch eine fundierte Ausbildung – der Einstieg in die Pflege bietet nicht nur sichere Arbeitsplätze, sondern auch die Chance, einen bedeutenden Unterschied im Leben anderer Menschen zu machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit Du Dir wortwörtlich selbst ein Bild machen kannst, haben wir ein kleines Video für Dich vorbereitet. Schau doch gleich mal rein:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grundvoraussetzungen: Das richtige Handwerkszeug für die Pflege
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pflegekräfte widmen ihr Berufsleben der Gesundheit und dem Wohlbefinden von Hilfsbedürftigen. Das erfordert natürlich einige persönliche Eigenschaften, um in diesem Beruf glücklich zu werden. Einfühlungsvermögen, Kommunikationsfähigkeit, Geduld und ein offenes sowie positives Wesen sind besonders wichtig im Umgang mit Pflegebedürftigen, um eine vertrauensvolle Beziehung aufbauen zu können. Ebenso bedeutend sind ein hohes Verantwortungsbewusstsein, Sorgfalt und eine selbstständige Arbeitsweise. Man sollte sich auch bewusst sein, dass die Arbeit in der Pflege körperlich und emotional anspruchsvoll ist. Eine gewisse Belastbarkeit ist daher von großem Vorteil. Außerdem sollte Teamwork für Dich kein Fremdwort sein. Da Pflege ein dynamisches Berufsfeld ist, das ständige Weiterbildung und Anpassung erfordert, sind eine hohe Motivation und Offenheit für neue Lerninhalte und Schulungen ebenfalls ein Muss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quereinstieg in die Pflege: Ungelernt als Pflegehilfskraft arbeiten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Gründe für einen Quereinstieg in die Pflege können ganz unterschiedlich sein: sei es der Wunsch nach beruflicher Veränderung, das Bedürfnis nach einem sinnstiftenden Beruf oder aufgrund der guten Arbeitsmarktchancen in der Pflegebranche. Was auch immer Dich antreiben mag, die Pflege hat Dir viel zu bieten. Als ungelernte Pflegehilfskraft kannst Du bestehende Fähigkeiten und Erfahrungen in einem neuen Kontext anwenden und gleichzeitig wertvolle neue Kompetenzen erwerben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pflegehilfskräfte spielen eine zentrale Rolle im Gesundheitswesen und unterstützen Pflegefachkräfte bei der täglichen Betreuung und Versorgung von Pflegebedürftigen. Zu ihren Hauptaufgaben gehört die Durchführung der Grundpflege. Darunter fallen im Grunde alle pflegerischen Aufgaben, die Du aus Deinem eigenen Alltag kennst. Pflegehilfskräfte helfen also etwa bei der Körperpflege oder unterstützen Pflegebedürftige bei der Mobilisation, indem sie ihnen beim Aufstehen, Gehen oder Umsetzen vom Bett in einen Rollstuhl unterstützen. Zudem bieten sie Hilfestellung bei der Nahrungsaufnahme, indem sie z. B. Mahlzeiten mundgerecht zerkleinern. Natürlich haben sie auch stets ein offenes Ohr für die Sorgen ihrer Kund:innen. Besonders wichtig ist es, dass sie alle durchgeführten Aufgaben sorgfältig dokumentieren und den Zustand der ihnen anvertrauten Menschen immer genau beobachten, um Veränderungen an Pflegefachkräfte weitergeben zu können. All das verbessert die Lebensqualität pflegebedürftiger Menschen wesentlich. Durchaus ein spannender Beruf, findest Du nicht?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du willst noch mehr? Mach die generalistische Pflegeausbildung!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbstverständlich ist es aber auch möglich, examinierte Pflegefachkraft zu werden, wenn Du das möchtest. Ob Du gerade direkt aus der Schule kommst und in Deinem Traumjob durchstarten willst oder nach Deinem Quereinstieg Fachkraft werden möchtest: Die generalistische Ausbildung steht Dir als Option immer offen. Dafür solltest Du einen mittleren Schulabschluss haben oder alternativ einen 9-jährigen Hauptschulabschluss plus eine abgeschlossene zweijährige Berufsausbildung vorweisen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In drei Jahren bereitet Dich die Pflegeausbildung darauf vor, Menschen aller Altersstufen und in allen Bereichen zu versorgen. Das heißt konkret, Du kannst nach Deinem Abschluss entscheiden, ob Du mit Kindern, verletzten und erkrankten Menschen, Menschen mit einer psychischen Erkrankung, Menschen mit Handicap oder mit alten Menschen arbeiten willst. Dafür werden in der Ausbildung Theorie und Praxis eng miteinander verzahnt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Theorie sieht der Ausbildungsrahmenlehrplan elf Lernfelder vor. Du wirst Dich mit folgenden Inhalten befassen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Grundlagen der Pflege
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unterstützung bei Bewegung und Selbstversorgung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Reflexion der Pflegeerfahrung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gesundheitsförderung und -prävention
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kurative Prozesse und Patientensicherheit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Handeln in Akutsituationen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Rehabilitation
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Begleitung von Menschen in der letzten Lebensphase
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unterstützung der Menschen bei der Lebensgestaltung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pflege von Kindern und Jugendlichen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pflege von Menschen mit psychischen Problemen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ganz besonders spannend wird es natürlich dann im praktischen Teil. Dazu schließt Du mit uns einen Ausbildungsvertrag. Du bist aber nicht ausschließlich bei uns im Einsatz. Denn gerade die vielen Facheinsätze machen die generalistische Ausbildung aus. Indem Du in verschiedenen Pflegeeinrichtungen mitarbeitest, lernst Du die Pflege von allen Seiten kennen. Folgende Einsätze sind vorgesehen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Orientierungseinsatz beim Ausbildungsträger (400 Stunden)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pflichteinsatz in der allgemeinen Akutpflege in stationären Einrichtungen, z. B. im Krankenhaus (400 Stunden)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pflichteinsatz in der Langzeitpflege in stationären Einrichtungen, z. B. im Pflegeheim (400 Stunden)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pflichteinsatz in der ambulanten Akut- und Langzeitpflege, z. B. bei einem ambulanten Pflegedienst (400 Stunden)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pflichteinsatz in der pädiatrischen Versorgung, z. B. im Kinderkrankenhaus (120 Stunden)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pflichteinsatz in der allgemein-, geronto-, kinder- oder jugendpsychiatrischen Versorgung, z. B. in einer psychiatrischen Klinik (120 Stunden)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            weitere Einsätze (2 x 80 Stunden), z. B. Hospiz, Beratungsstellen (160 Stunden)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vertiefungseinsatz als letzter Einsatz beim Ausbildungsträger (500 Stunden)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hast Du dann den Abschluss in der Tasche, darfst Du die Berufsbezeichnung „Pflegefachfrau“ bzw. „Pflegefachmann“ führen und bist sogar EU-weit als Pflegefachkraft anerkannt! Anschließend stehen Dir im Laufe Deines Berufslebens zahlreiche Fort- und Weiterbildungen offen. Du kannst beispielsweise Wundexpert:in, Praxisanleitung oder eines Tages sogar Pflegedienstleitung werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir unterstützen Dich gerne
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beim Weser Pflegedienst fördern wir unsere Mitarbeitenden gerne dabei, ihre beruflichen Wünsche zu erfüllen. Denn uns liegt die Nachwuchsförderung sehr am Herzen - nur dank Menschen wie Dir kann Pflege auch in Zukunft funktionieren! Wir bilden selbst Pflegefachkräfte aus und begrüßen immer wieder externe Auszubildende für einen Facheinsatz bei uns. Auch wenn Du über einen Quereinstieg zu uns kommst und die generalistische Pflegeausbildung machen möchtest, stärken wir Dir den Rücken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Beispiel: Unsere Pflegedienstleitung vom Weser Pflegedienst Cuxhaven, Petra Brenner, kam vor einiger Zeit als Quereinsteigerin zu uns und entschied sich im Laufe der Zeit mit 37 Jahren für die Ausbildung, die sie letztlich in Ihre heutige Führungsposition brachte. Eine echte Erfolgsgeschichte!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Meine Chefin hat mich die ganze Zeit über super unterstützt und ich wusste ja auch, dass die Pflege definitiv ein Beruf mit Zukunft ist.”
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Petra Brenner, Pflegedienstleitung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Starte in der Pflege durch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Arbeit in der Pflege ist anspruchsvoll und vielfältig, bietet jedoch die Möglichkeit, einen bedeutenden Beitrag zur Lebensqualität pflegebedürftiger Menschen zu leisten. Für einen Einstieg ist es nie zu spät: Wir freuen uns über Quereinsteiger:innen und Auszubildende allen Alters. Wenn Du auf der Suche nach einer erfüllenden und sinnstiftenden beruflichen Herausforderung mit vielen Entwicklungsmöglichkeiten bist, solltest Du Dir die Pflege auf jeden Fall mal genauer ansehen. Wir stehen für Deine Fragen jederzeit zur Verfügung und freuen uns darauf, Dich kennenzulernen!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 24 Jun 2024 13:30:24 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Weser Pflegedienst Cuxhaven: Sonne in die Herzen zaubern</title>
      <link>https://www.weser-pflegedienst.de/weser-pflegedienst-cuxhaven-sonne-in-die-herzen-zaubern</link>
      <description>Wo die Elbe in die Nordsee mündet, sind wir zuhause. Genauso wie die vielen Menschen, die wir betreuen dürfen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wo die Elbe in die Nordsee mündet, sind wir zuhause. Genauso wie die vielen Menschen, die wir betreuen dürfen. Und weil es zuhause am schönsten ist, bieten wir unseren Kund:innen die auf Ihren jeweiligen Bedarf abgestimmte Pflege sowie haushalts- und alltagsunterstützende Leistungen. Denn wir sind aus Überzeugung ein mobiler Pflegedienst, der pflegebedürftigen Menschen eine echte Alternative zum Heim bieten möchte. Unser Team in Cuxhaven geht jeden Tag mit großer Erfahrung, Menschlichkeit und Professionalität auf die Bedürfnisse unserer Kund:innen ein. Das wollen wir uns in diesem Beitrag etwas näher ansehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ambulante Pflege in Cuxhaven: Wir denken ganzheitlich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Uns ist bewusst, dass gesundheitliche Einschränkungen im Alter nicht nur den Körper betreffen. Deswegen hört Pflege bei uns nicht nach der Blutdruckmessung auf. Wir denken auch an Geist und Seele, die Zuwendung brauchen. Mit Würde führen unsere Pflegefach- und Pflegehilfskräfte anfallende Aufgaben der Grund- und Behandlungspflege aus, mit Respekt unterstützen unsere Hauswirtschaftskräfte im Haushalt und mit Liebe gestalten unsere Betreuungskräfte gemeinsame Aktivitäten. Gemeinsam wollen wir Sorgen nehmen und Sicherheit geben, damit Komfort im eigenen Zuhause stets gegeben ist. Dafür finden wir zusammen mit den uns anvertrauten Menschen und ihren Angehörigen den besten Weg. Selbstverständlich halten wir dabei sämtliche Pflegestandards ein und kombinieren diese mit dem notwendigen Fingerspitzengefühl und Einfühlungsvermögen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/a1710407/dms3rep/multi/IMG-20240508-WA0000.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein kleiner Einblick in unsere Arbeit: Wir haben viel Spaß beim gemeinsamen Basteln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zufriedene Mitarbeitende – glückliche Kund:innen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir sind uns aber auch der großen Verantwortung bewusst, die wir gegenüber unseren Mitarbeitenden tragen. In unserem Cuxhavener Team arbeiten rund 50 gute Seelen, die immer ein freundliches Lächeln und ein paar nette Worte im Gepäck haben. Unsere Mitarbeitenden strahlen eine Motivation und eine Zufriedenheit aus, die uns als Arbeitgeber stolz macht. Die große Herzlichkeit und gegenseitige Wertschätzung unter unseren Pflege-, Hauswirtschafts- und Betreuungskräften trägt nicht nur zu einer positiven Arbeitsatmosphäre bei, sondern beeinflusst auch direkt das Wohlbefinden der von uns betreuten Menschen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Arbeitgeber wissen wir, dass ohne unser Team nichts geht. Aus genau diesem Grund lassen wir auch keine Möglichkeit für gute Arbeitsbedingungen ungenutzt. Beispielsweise haben wir schon vor Corona und lange vor der Tariftreuepflicht ein neues Lohnsystem eingeführt, das Fairness und Transparenz sichert. Viele unserer Mitarbeitenden halten uns schon jahrelang die Treue. Wir schätzen uns glücklich, dass wir ein beständiges und engagiertes Team haben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir stehen für Beständigkeit &amp;#55357;&amp;#56490;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht zuletzt unseren tollen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist es auch zu verdanken, dass der Weser Pflegedienst schon seit unserer Gründung vor 20 Jahren besteht, wächst und gedeiht. Zukunftsorientiertes Denken fließt durch unsere Adern. Nur so können wir als Unternehmen eine Kontinuität garantieren, die allen Beteiligten zugutekommt. Ob man bei uns arbeitet oder uns seine Gesundheit anvertraut, eines ist sicher: Wir sind auch morgen noch da.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weitere Angebote in Cuxhaven: Tagespflege und Betreutes Wohnen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir haben es uns fest auf die Fahne geschrieben, allen Bedarfen unserer Kund:innen und ihrer Angehörigen gerecht zu werden. Ergänzend zur ambulanten Pflege empfangen wir deshalb auch Gäste in der Weser Tagespflege in Cuxhaven. Hier können Senior:innen neben professioneller Pflege und Betreuung Gemeinschaft erleben und Kontakte knüpfen. Gleichzeitig erfahren pflegende Angehörige Entlastung. Wie das aussieht, zeigt das Beispiel unserer Tagespflege in Langen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unter dem Grundsatz "ambulant vor stationär" verstehen wir außerdem das Angebot des Betreuten Wohnens, welches wir im Weser Wohnpark Cuxhaven für Menschen mit und ohne Pflegegrad anbieten. Wie es sich hier leben lässt, zeigt unsere Mitarbeiterin Bianca:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weil Pflege unsere Berufung ist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere Hingabe zur Pflege ist nicht nur ein Beruf, sondern eine Berufung. Wir sind zutiefst davon überzeugt, dass eine empathische Betreuung das Leben von pflegebedürftigen Menschen grundlegend verbessern kann. Vom Auszubildenden, über die Betreuungskraft bis hin zur Pflegedienstleitung: Jeden Tag setzen wir uns mit Leidenschaft dafür ein, dass unsere Kund:innen in ihrer vertrauten Umgebung bleiben können und dabei die bestmögliche Unterstützung erhalten. Das ist es, was uns jeden Tag aufs Neue motiviert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a1710407/dms3rep/multi/Bus_Tom.jpg" length="442365" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 07 May 2024 12:30:05 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Betreutes Wohnen beim Weser Pflegedienst - Die Alternative zum Pflegeheim</title>
      <link>https://www.weser-pflegedienst.de/betreutes-wohnen-beim-weser-pflegedienst-die-alternative-zum-pflegeheim</link>
      <description>Wie lebet es sich im Alter und bei Pflegebedürftigkeit am besten? Wir wollen uns das Betreute Wohnen als Alternative zum Pflegeheim ansehen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Irgendwann stehen wir alle vor der Frage, wie wir im Alter leben wollen. Die Antwort fällt gar nicht so leicht, gibt es doch die unterschiedlichsten Möglichkeiten. Gerade wenn das Alter mit einer Pflegebedürftigkeit einhergeht, verkompliziert das die Sache für Betroffene und ihre Angehörigen nochmal. Welche Versorgungsform ist nur die richtige? Die Wahl ist eine oft emotionale und komplexe Entscheidung, die von vielen Faktoren beeinflusst wird. Dabei haben die meisten gar nicht alle Möglichkeiten im Blick. Denn im Geflecht von stationären und ambulanten Angeboten wird schnell übersehen, dass auch Betreutes Wohnen Menschen mit Pflegebedürftigkeit ein sicheres und komfortables Zuhause bietet. In diesem Beitrag wollen wir uns gemeinsam ansehen, warum Wohnen mit Service eine attraktive Option für viele Senior:innen und ihre Familien sein kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ambulant vor stationär: Was bedeutet das?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Grundsatz "ambulant vor stationär" hat sich in der Pflegebranche als Leitprinzip durchgesetzt. Er besagt, dass die ambulante Versorgung der stationären Pflege vorgezogen werden sollte, wann immer es möglich und sinnvoll ist. Kein Wunder, schließlich bringt dieser Ansatz viele Vorteile mit sich:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eigenes Zuhause:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ambulante Pflege sichert den Verbleib im eigenen Zuhause. Gerade ältere Menschen fühlen sich umgeben von ihren eigenen Möbeln, Bildern und persönlichen Erinnerungsgegenständen am wohlsten. Sie können ganz nach Ihrem Geschmack leben und haben dabei im Gegensatz zur vollstationären Unterbringung nie den Klinikcharakter, der Pflegeheimen oft anhaftet.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eigenständigkeit:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ambulante Versorgung ermöglicht es Senior:innen, ihre gewohnten Routinen und Gewohnheiten im Alltag beizubehalten, was in stationären Einrichtungen oft eingeschränkt ist. Im eigenen Zuhause können Sie weiterhin selbst entscheiden, wann Sie beispielsweise aufstehen oder essen möchten. Dieses hohe Maß an Selbstbestimmung trägt maßgeblich zu Ihrer Lebensqualität bei.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Persönliche Betreuung:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ein herausragender Vorteil der ambulanten Versorgung ist die Möglichkeit einer maßgeschneiderten Betreuung. Im Gegensatz zu stationären Einrichtungen, in denen Pflegekräfte oft eine größere Anzahl von Bewohner:innen betreuen müssen, kann bei der ambulanten Pflege ein persönlicheres Verhältnis zwischen Pflegekraft und Pflegebedürftigem entstehen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist wenig verwunderlich, dass sich tatsächlich die meisten pflegebedürftigen Menschen eine ambulante Versorgung wünschen. Doch der Verbleib in den eigenen vier Wänden ist nicht immer so unkompliziert möglich. Es gibt Umstände, die den Verbleib im Eigenheim beschwerlich machen. Wenn das eigene Zuhause etwa nicht barrierefrei ist und es zu Mobilitätseinschränkungen kommt – beispielsweise aufgrund von Treppen – kann dies ein Grund sein, über einen Umzug nachzudenken. Viele alleinlebende Senior:innen haben auch Sicherheitsbedenken, sei es aufgrund von Stürzen, medizinischen Notfällen oder Einbrüchen. Außerdem fühlen sie sich oft isoliert und sehnen sich nach mehr sozialen Kontakten. Genau dann ist ein Umzug ins Betreute Wohnen eine vielversprechende Lösung!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Betreutes Wohnen: Ihre Vorteile auf einen Blick
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim Betreuten Wohnen beziehen Sie eine eigene Wohnung in einer seniorengerechten Wohnanlage. Während Sie einerseits Ihren Alltag weiterhin selbstständig bestimmen, können Sie bei Bedarf auch jederzeit vielfältige unterstützende Dienstleistungen und Betreuungsangebote nutzen. Ganz nach dem Prinzip “Alles kann, nichts muss.” Dabei ist auch die pflegerische Versorgung gesichert, sollte sie nötig sein. Die Pflege wird im Betreuten Wohnen von einem ambulanten Pflegedienst übernommen und damit nach den individuellen Bedürfnissen umfassend sichergestellt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Vergleich zur stationären Unterbringung in einem Pflegeheim ist Betreutes Wohnen auch in finanzieller Hinsicht eine attraktive Alternative. Sehen wir uns die Fixkosten einmal beispielhaft anhand von Durchschnittswerten an:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Rundum-Paket des Weser Pflegedienstes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir beim Weser Pflegedienst verfügen über neun seniorengerechte Wohnanlagen für Betreutes Wohnen in Bremen und Niedersachsen. Unser Dienstleistungspaket geht aber noch weiter, denn wir bieten auch ambulante Pflege und Tagespflege an verschiedenen Standorten. Kurz gesagt vereinen wir alles Nötige für die ambulante und teilstationäre Versorgung unter einem Dach. Für unsere Bewohner:innen in unseren Seniorenwohnanlagen bedeutet das eine Rundumversorgung: Bei vorliegender Pflegebedürftigkeit stellen wir eine ambulante Versorgung aus unserem eigenen Hause zur Verfügung und gerne darf auch eine unserer Tagespflegen besucht werden. Für beide Versorgungsformen stehen Budgets der Pflegekasse zur Verfügung, die im Betreuten Wohnen genutzt werden können. Über die medizinisch-pflegerische Betreuung hinaus haben wir uns natürlich auch viele Serviceleistungen für unsere Bewohner:innen überlegt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grundleistungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Serviceleistungen sind u. a. in Ihrem Vertrag enthalten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Umfangreiche Einzugsberatung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            24-Stunden-Notrufbereitschaft des Pflegedienstes
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vermittlung von externen Dienstleistern, z.B. Ärzte, Apotheken, Friseur, Fußpflege
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Medikamenten-Bestellung und Lieferung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Benachrichtigung von Angehörigen im Notfall
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Abwesenheitsservice, z. B. Blumenpflege
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Organisation von Freizeitaktivitäten und Betreuungsrunden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hilfe und Beratung in persönlichen Angelegenheiten u. besonderen Lebenssituationen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hilfe und Beratung bei Fragen zu Prävention, Pflege und Pflegegrade
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wahlleistungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Leistungen können Sie nach Wunsch vereinbaren:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wohnungsreinigung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fensterreinigung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einkaufsservice
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wäschedienst
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hausmeisterdienst
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anm.: Wahlleistungen sind nicht in den monatlichen Fixkosten enthalten. Sie können auf Wunsch hinzugebucht werden und sind auch nur dann zu bezahlen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weser Wohnparks: So lebt es sich bei uns
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            All unsere Wohnanlagen können Sie sich als moderne und altersgerechte Wohnkomplexe in guter Lage vorstellen. In einer gemütlichen 1- oder 2-Zimmerwohnung mit Küchenzeile können Sie Ihre Einrichtungsideen in die Tat umsetzen. In Ihrem eigenen Komfort-Bad finden Sie Annehmlichkeiten wie einen Handtuch-Heizkörper und ein unterfahrbares Waschbecken. Dabei ist Ihre Wohnung selbstverständlich schwellen- und barrierefrei. Je nach Standort gibt es auch noch weitere Annehmlichkeiten. In unseren Wohnanlagen in der Küstenregion beispielsweise sorgen zusätzlich ein modernes Hausnotrufsystem und ein spezielles Chip-Schlüsselsystem für Ihre Sicherheit. Übrigens: Auf Wunsch dürfen Sie natürlich gerne auch zu zweit einziehen und sich den Wunsch nach einem komfortablen Alterswohnsitz mit Ihrer Partnerin bzw. Ihrem Partner erfüllen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jede Wohnanlage verfügt außerdem über Räume, die sich alle Bewohner:innen teilen: Dazu gehören u. a. Sitzecken, Aktivitäts- und Gemeinschaftsräume, Terrassen, Balkone und Gemeinschaftsgärten. Im Weser Wohnpark Cuxhaven beispielsweise gibt es auch ein öffentliches Restaurant, in dem Sie vom Frühstück bis zum Gläschen Wein am Abend alles finden, was das Herz begehrt. Regelmäßig organisieren wir für unsere Bewohner:innen natürlich abwechslungsreiche Gemeinschaftsaktivitäten wie Bingo, Spielenachmittage oder gemeinsames Kaffeetrinken. Besonders schön sind außerdem unsere Ausflüge auf Wochenmärkte, in benachbarte Parks oder zu anderen beliebten Ausflugszielen in der jeweiligen Region.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Insofern Pflege notwendig ist, kümmert sich unser eigener Pflegedienst um Ihr Wohlbefinden. Dabei übernehmen wir konkret:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ambulante Grundpflege und hauswirtschaftliche Betreuung bei Pflegebedürftigkeit gemäß Pflegeversicherungsgesetz (SGB XI)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Behandlungspflege gemäß der Gesetzlichen Krankenversicherung (SGB V)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tagespflege ab Pflegegrad 1 zur Aktivierung, Förderung und Versorgung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Betreuungsleistungen ab Pflegegrad 1
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verhinderungspflege ab Pflegegrad 2
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In jedem Fall sind unsere motivierten Mitarbeitenden für Sie da. Auf unsere langjährige Erfahrung und unser ausgeprägtes Qualitätsbewusstsein können Sie sich verlassen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unser Tipp: Nutzen Sie das Angebot der Tagespflege
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob gemeinsame Mahlzeiten, Freizeitaktivitäten, Ausflüge oder einfach nur gute Gespräche: Die Tagespflege bietet eine abwechslungsreiche Tagesgestaltung, soziale Kontakte und professionelle Betreuung in einer angenehmen Atmosphäre. Wenn Sie einen Pflegegrad 2 bis 5 haben, steht Ihnen ein monatliches Budget extra für teilstationäre Pflege zur Verfügung. Mit Pflegegrad 1 können Sie den monatlichen Entlastungsbetrag für den Besuch der Tagespflege nutzen. Lassen Sie sich dieses zusätzliche Angebot Ihrer Pflegekasse nicht entgehen!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auszug aus unserer aktuellen Preisliste
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Preise in unseren Wohnanlagen unterscheiden sich je nach Standort. Damit Sie sich dennoch ein ungefähres Bild von der Preisgestaltung machen können, sehen Sie nachfolgend eine Beispielrechnung für eine Wohnung im Weser Wohnpark:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Betreutes Wohnen und Pflege geht wunderbar zusammen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Betreutes Wohnen bietet zahlreiche Vorteile für Seniorinnen und Senioren, die sich nach einem angenehmen Alterswohnsitz sehnen. In unseren Wohnanlagen leben Sie so selbstständig, wie Sie wollen. All Ihre Routinen und Gewohnheiten ziehen gemeinsam mit Ihnen ein. Bei Bedarf finden Sie trotzdem jegliche Art von Unterstützung und Service. Auch mit Pflegegrad ist Betreutes Wohnen prima möglich, denn Pflegebedürftige bekommen eine umfassende ambulante Versorgung. Es muss nicht gleich ein Heim sein. Leben Sie doch stattdessen in Ihren eigenen, seniorengerechten vier Wänden und werden Sie Teil der Hausgemeinschaft. Sie haben Interesse? Wir laden Sie herzlich zu einem Rundgang oder einem Beratungsgespräch ein. Kommen Sie auf eine Tasse Kaffee vorbei und lassen Sie uns ins Gespräch kommen!
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a1710407/dms3rep/multi/flur+%281%29-7117d3ae.jpg" length="379681" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 28 Sep 2023 07:27:25 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.weser-pflegedienst.de/betreutes-wohnen-beim-weser-pflegedienst-die-alternative-zum-pflegeheim</guid>
      <g-custom:tags type="string">Für Klienten und Angehörige</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Storytime: Karriere in der Pflege? Geht auch als Quereinsteiger!</title>
      <link>https://www.weser-pflegedienst.de/storytime-karriere-in-der-pflege-geht-auch-als-quereinsteiger</link>
      <description>In der Pflege ist nicht viel mit Karriere? Wir können das Gegenteil beweisen! Unsere Mitarbeiterin Petra Brenner kam einst auch über einen Quereinstieg in die Pflege und ist mittlerweile Pflegedienstleitung.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Pflege ist nicht viel mit Aufstiegschancen und Entwicklungsmöglichkeiten? Schon gleich gar nicht für Quereinsteiger? Leider ist dieser Irrglaube in unserer Gesellschaft sehr weit verbreitet. Aber wir können das Gegenteil beweisen! Unsere Mitarbeiterin Petra Brenner kam nämlich einst auch über einen Quereinstieg in die Pflege und ist mittlerweile als Pflegedienstleitung in Cuxhaven tätig. Den ganzen inspirierenden Werdegang lest ihr hier.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hallo, ich bin Petra und das ist meine Geschichte!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da ich ziemlich früh Mama geworden bin und alleinerziehend war, habe ich tatsächlich erstmal keine Berufsausbildung gemacht. Ich habe aber immer viel gejobbt. Zehn Jahre lang war ich beim Bäcker angestellt und hatte nebenbei noch kleinere Jobs, beispielsweise als Servicekraft. Als die Bäckerei dann schließen musste, war ich kurze Zeit arbeitslos. Auf den Pflegebereich bin ich durch die Mutter einer Freundin aufmerksam geworden, die in der Pflege gearbeitet hat und erzählte, dass ihr Arbeitgeber eine Hauswirtschaftskraft sucht. So bin ich dann also in die Hauswirtschaft eingestiegen und habe dort ca. ein halbes Jahr gearbeitet, bevor ich direkt in die Pflege gewechselt bin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Pflege konnte ich mir erstmal gar nicht vorstellen. Aber dann habe ich gemerkt, dass es doch genau mein Ding ist.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/a1710407/dms3rep/multi/pdl-petra-brenner-hauswirtschaft-2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als ich als Hauswirtschaftskraft angefangen habe, war der Pflegenotstand bereits ein großes Thema. Meine Kollegen fragten mich oft, ob ich mir einen Job in der Pflege vorstellen könnte und mal reinschnuppern möchte. Ich lehnte immer dankend ab, weil ich damals dachte, dass die Pflege gar nicht meins wäre. Ich konnte mir das überhaupt nicht vorstellen und habe mich zuvor auch nie wirklich mit der Thematik auseinandergesetzt. Schließlich ließ ich mich aber doch überzeugen und merkte, dass ich eben doch der Typ für diesen Job bin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Schon in der Hauswirtschaft hatte ich natürlich viel Kontakt zu den älteren Menschen und merkte, dass sie so froh sind, wenn man da ist und ihnen hilft. Das fand ich schon immer sehr schön. In der Pflege war das nachher genauso. Die Menschen waren so dankbar und das war für mich immer mein Erfolg, wenn ich meine Arbeit getan hatte und die Kunden zufrieden waren.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Bei der Pflegeausbildung dachte ich mir damals: Du probierst das jetzt einfach, Du schaffst das und Dir macht das ja auch Spaß.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf die Pflegeausbildung hatte mich meine damalige Chefin aufmerksam gemacht und ich merkte auch selbst, dass ich wirklich große Freude am Pflegeberuf habe. Ich habe mich also mit meiner Familie zusammengesetzt und alles besprochen. Ich sagte damals zu mir selbst: „Du probierst das jetzt einfach, Du schaffst das.“ Mit 37 Jahren begann ich dann die Ausbildung. Meine Chefin hat mich die ganze Zeit über super unterstützt und ich wusste ja auch, dass die Pflege definitiv ein Beruf mit Zukunft ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wenn man mit der Ausbildung fertig ist, weiß man einfach, wofür man das getan hat.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Weg zur Ausbildung war für mich rein von bürokratischer Seite erstmal etwas kompliziert. Ich musste vom Arbeitsamt einen Eignungstest machen und die Abendschule besuchen, weil ich nur einen qualifizierenden Hauptschulabschluss hatte. Aber das kann man alles meistern, wenn man möchte. Auch ins Lernen bin ich wieder ganz gut reingekommen. Nicht zuletzt auch dank meiner großartigen Klassenkameraden. Der Zusammenhalt und die gegenseitige Unterstützung waren toll. Meine Mitschüler haben mir immer bei Englisch geholfen, das war nämlich gar nicht meins. Wir haben tatsächlich auch bis heute noch Kontakt zueinander!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Betrieb selbst wurde ich inhaltlich sehr gut eingearbeitet und freundlich von den Kollegen aufgenommen. Und ich muss sagen, dass Familie und Ausbildung prima unter einen Hut gingen. Da hatte ich einen sehr guten Rückhalt von meinen Eltern, meinem Partner und Freunden. Sehr schön fand ich auch immer die Freude von Bewohnern und Kunden, wenn ich wieder im Betrieb war. Pflege ist ein toller Beruf und man weiß einfach, wofür man diesen Job ergriffen hat.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Als Pflegedienstleitung habe ich viele tolle Aufgaben, an die ich ganz euphorisch herangehe.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als ich ausgelernt hatte, habe ich zunächst noch die Palliativausbildung gemacht, weil mich das sehr gereizt hatte. Außerdem managte ich bereits das Haus in der Schillerstraße mit 25 Bewohnern. Nach drei Jahren im Job kam erneut meine Chefin auf mich zu und fragte mich, ob ich mir nicht die Weiterbildung zur Pflegedienstleitung mal ansehen möchte. Ich muss zugeben, erstmal hatte ich so meine Bedenken bei der Vorstellung, wieder ein Jahr zu lernen. Aber meine Familie und mein Partner haben mich erneut motiviert und mir Mut zugesprochen. Ich fand auch die Vorteile als PDL ziemlich verlockend, weil man weniger auf Touren muss und die Wochenenden frei hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           An meinem jetzigen Job als PDL begeistern mich die vielfältigen Aufgaben von der Kommunikation mit Krankenkassen über die Abrechnung bis hin zum Verordnungsmanagement, der Dienstplangestaltung und den Mitarbeitergesprächen. Das macht mir alles sehr viel Spaß und ich gehe in meinem Beruf voller Euphorie auf.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/a1710407/dms3rep/multi/pdl-petra-brenner-c378a411.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Es gibt zu viele Klischees über die Pflege, die einfach nicht wahr sind.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oft fragen mich Menschen in meinem Umfeld, wie ich diesen Job nur machen könne. Da kann ich bloß immer sagen, dass ich den Pflegeberuf liebe. Viele wissen einfach nicht, was wirklich dahintersteckt und was Pflegekräfte leisten. Auch bei der Bezahlung hat sich in den letzten Jahren so viel getan, das ist echt der Wahnsinn. Und natürlich muss man mal am Wochenende oder an Feiertagen arbeiten, aber das gehört dazu und ist in manch anderem Beruf auch nicht anders. Im Verkauf etwa arbeiten die Leute am Wochenende ja teilweise viel länger als wir. Auch mit der Familie lässt sich der Job gut vereinbaren. Man kann bei Bedarf die Schicht tauschen und oft gibt es in Betrieben ein Wunschbuch. Das ist alles machbar.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „In der Pflege muss man auf jeden Fall mit dem Herz bei der Sache sein.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Pflege braucht man auf jeden Fall viel Empathie, man muss das Herz am rechten Fleck haben. Denn man hat ja viel mit älteren Menschen zu tun, die oft nicht mehr viele Bezugspersonen haben. Da muss einfach das Herz bei der Sache sein. Auch Zielstrebigkeit und Durchhaltevermögen sind wichtig. Ich hoffe einfach, dass es mehr Leute gibt, die sich für einen Quereinstieg entscheiden. Viele Seiteneinsteiger haben ein unglaublich großes Potenzial.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du bist dran: Dein Quereinstieg in die Pflege!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie Du siehst, sind in der Pflege große Karrieresprünge möglich – auch für Quereinsteiger. Es gibt nicht den einen klassischen Weg, den jeder geht. Beim Weser Pflegedienst fördern wir auch Dich gerne, wenn Du ungelernt zu uns kommst und Dich im Laufe der Zeit weiterbilden möchtest. Bewirb Dich bei uns und lass uns ins Gespräch kommen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-4629633.jpeg" length="251209" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 03 Aug 2023 14:04:06 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Für Mitarbeitende und Bewerbende</g-custom:tags>
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        <media:description>main image</media:description>
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    </item>
    <item>
      <title>Pflegeberatung - Hilfe für die Pflege zuhause</title>
      <link>https://www.weser-pflegedienst.de/pflegeberatung-hilfe-fuer-die-pflege-zuhause</link>
      <description>Pflegebedürftige haben die Option, sich ohne Zuhilfenahme eines Pflegedienstes von Angehörigen versorgen zu lassen. Um auch dann eine ausreichend hohe Qualität sicherzustellen, gibt es die Pflegeberatung nach § 37.3 SGB XI.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die Pflege zuhause gibt es verschiedene Modelle. So haben Pflegebedürftige etwa auch die Option, sich ohne Zuhilfenahme eines Pflegedienstes von Angehörigen versorgen zu lassen. Die familiäre Fürsorge durch Ehepartner, Kinder oder Enkel mag zwar ein vertrautes Verhältnis garantieren, doch sind Angehörige in der Regel nur Laien. Um trotzdem eine ausreichend hohe Qualität der häuslichen Pflege sicherzustellen, gibt es die Pflegeberatung nach § 37.3 SGB XI (auch “Beratungsbesuch” oder “Beratungseinsatz” genannt). So bekommen Pflegepersonen praktische und pflegefachliche Unterstützung, die ihnen den Pflegealltag erleichtern kann. Sehen wir uns das einmal genauer an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist eine Pflegeberatung Pflicht?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Pflegeberatung nach § 37.3 ist für alle Pflegebedürftigen ab Pflegegrad 2 Pflicht, wenn ausschließlich Pflegegeld bezogen wird. Wie häufig ein Beratungsbesuch stattfinden muss, hängt ganz wesentlich vom jeweiligen Pflegegrad ab:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Für die
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pflegegrade 2 und 3
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ist eine Beratung
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             halbjährlich
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verpflichtend.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Für die
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pflegegrade 4 und 5
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ist eine Beratung
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             vierteljährlich
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verpflichtend.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Werden Termine versäumt, kann die Pflegekasse Leistungen kürzen oder sogar ganz streichen. Damit das nicht passiert, informiert die Pflegekasse Sie per Brief darüber, dass Sie zur Pflegeberatung nach § 37.3 SGB XI verpflichtet sind. Sie haben dann die Möglichkeit, sich selbst eine:n Berater:in für den Beratungsbesuch auszusuchen. Wichtig ist nur, dass eine entsprechende Qualifizierung vorliegt. Bei einem zugelassenen Pflegedienst sind Sie dafür auf jeden Fall an der richtigen Adresse. Anschließend muss die Beratung bei der Pflegekasse nachgewiesen werden, was in den meisten Fällen jedoch die Pflegeberaterin bzw. der Pflegeberater selbst übernimmt. Die Kosten für den Beratungsbesuch trägt die Pflegekasse komplett.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Übrigens: Auch Pflegebedürftige mit Pflegegrad 1 können halbjährlich freiwillig einen Beratungsbesuch wahrnehmen, wenn sie dies wünschen. Ebenso haben Sie Anspruch auf regelmäßige Beratung, wenn Sie Kombinationspflege (Pflegegeld und Pflegesachleistungen) bekommen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was wird bei einer Pflegeberatung gemacht?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Beratungseinsatz dauert etwa 25 bis 45 Minuten und findet in der eigenen Häuslichkeit statt. Dabei wird die Pflege- und Betreuungssituation ganz allgemein eingeschätzt und Maßnahmen empfohlen, um die häusliche Versorgung weiter zu verbessern. Dazu gehören je nach individueller Situation etwa:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Möglichkeit der Höherstufung des Pflegegrades
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Inanspruchnahme weiterer Pflegeleistungen in Geld- und Sachform
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vorstellung verschiedener Betreuungs- und Entlastungsangebote
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tipps für typische Situationen im Pflegealltag (z. B. Hebe- und Lagerungstechniken)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aufklärung über Pflegekurse und Pflegeschulungen nach § 45 SGB XI
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beratung zu Pflegehilfsmitteln zum Verbrauch sowie zu technischen Hilfsmitteln (z. B. Rollator)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beratung zu pflegerelevanten Umbaumaßnahmen und deren Finanzierung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlich ist die Pflegeberatung auch immer eine gute Möglichkeit, Fragen und Herausforderungen offen anzusprechen. Die geschulten Berater:innen nehmen sich aller Anliegen rund um die Pflegesituation an und zeigen Lösungswege auf. Dank der regelmäßigen Termine können Maßnahmen bei der Folgeberatung gemeinsam auf ihre Wirksamkeit hin überprüft und ggf. angepasst werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Achtung Verwechslungsgefahr: Pflegeberatung nach § 7a SGB XI
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben der Pflegeberatung nach § 37.3 SGB XI existiert auch die Pflegeberatung nach § 7a SGB XI. Beide Leistungen werden in verkürzter Form oft einfach als “Pflegeberatung” bezeichnet. Doch sie verfolgen unterschiedliche Ziele. Die Pflegeberatung nach § 7a SGB XI dient der erstmaligen Organisation der Pflege. Sie findet deshalb nur am Anfang der Pflege und nur ein einziges Mal statt. Pflegebedürftige erhalten dabei Unterstützung bei der Auswahl notwendiger Hilfe- und Pflegeleistungen. Dazu wird auch ein individueller Versorgungsplan ausgearbeitet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beratungseinsatz in der Pflege: Wertvolle Unterstützung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beratungseinsätze nach § 37.3 SGB XI verfolgen das Ziel, die Qualität der häuslichen Versorgung zu sichern und Pflegepersonen kompetent zu unterstützen. Pflegende Angehörige finden Rat für schwierige Situationen und Hinweise auf noch nicht abgerufene Leistungen, die im individuellen Pflegealltag hilfreich sein könnten. Wenn auch bei Ihnen der nächste Beratungsbesuch bald wieder vor der Tür steht, wenden Sie sich gerne an uns. Beim Weser Pflegedienst sind wir für Sie da und sehen uns gemeinsam mit Ihnen Ihre individuelle Situation an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hinweis: Im Zeitraum vom 1. Juli 2022 bis einschließlich 30. Juni 2024 kann auf Wunsch der pflegebedürftigen Person jede zweite Beratung per Videokonferenz erfolgen. Die erstmalige Beratung muss aber weiterhin in der eigenen Häuslichkeit stattfinden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 09 Jun 2023 12:02:39 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Verhinderungspflege - Pause für pflegende Angehörige</title>
      <link>https://www.weser-pflegedienst.de/verhinderungspflege</link>
      <description>Auch pflegende Angehörige brauchen mal eine Pause oder müssen eigene Termine wahrnehmen. In diesem Fall kommt die Verhinderungspflege zur Anwendung. Wir erklären Ihnen, was Sie dazu wissen müssen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pflege nimmt viel Zeit in Anspruch, die pflegende Angehörige jeden Tag aufbringen müssen. Aber auch sie sind nur Menschen und brauchen gelegentlich eine Auszeit oder müssen eigene Termine wahrnehmen. Doch wer kümmert sich in der Zwischenzeit? Auf diese Frage weiß die Verhinderungspflege die richtige Antwort. Denn sie ist eine Leistung der Pflegeversicherung, die genau in einem solchen Fall einspringt. In Kurzform: Wenn Sie einen Angehörigen zuhause pflegen und vorübergehend verhindert sind, können Sie sich vertreten lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer kann Verhinderungspflege in Anspruch nehmen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lassen Sie uns zunächst einen Blick auf die Voraussetzungen für Verhinderungspflege werfen. Grundsätzlich haben alle Pflegebedürftigen, die in der eigenen Häuslichkeit gepflegt werden und mindestens Pflegegrad 2 haben, einen Anspruch auf die Ersatzpflege. Normalerweise wird bei der Erstbegutachtung (oder alternativ zu einem beliebigen späteren Zeitpunkt) mindestens eine Person als Pflegeperson benannt und bei der Pflegekasse als solche eingetragen. Nur diese Pflegeperson kann sich bei einem Ausfall vertreten lassen. Des Weiteren muss die pflegebedürftige Person bereits mindestens sechs Monate lang in ihrer häuslichen Umgebung pflegerisch versorgt worden sein. Bei dieser sog. Vorpflegezeit sind Pausen von weniger als vier Wochen erlaubt, auch muss sich nicht permanent dieselbe Person gekümmert haben. Gut zu wissen: Ein Anspruch auf Verhinderungspflege besteht auch, wenn Sie gemeinsam mit einem ambulanten Pflegedienst die häusliche Versorgung übernehmen (Kombinationspflege).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit Ersatzpflege bezahlt wird, muss sie wie alle Pflegeleistungen bei der jeweiligen Pflegeversicherung beantragt werden. Viele Pflegekassen stellen dazu ein Formular auf Ihrer Webseite zur Verfügung. Doch eine vorherige Beantragung der Verhinderungspflege ist nicht zwingend notwendig. Es reicht prinzipiell auch, wenn Sie alle Belege im Nachgang bei der Pflegekasse einreichen. Außerdem kann Verhinderungspflege auch bis zu vier Jahre rückwirkend geltend gemacht werden. Auch dazu müssen Sie aber alle angefallenen Kosten nachweisen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie läuft Verhinderungspflege ab?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es werden zwei Formen von Verhinderungspflege unterschieden. Ist die eigentliche Pflegeperson nur für wenige Stunden (= weniger als acht Stunden am Stück) nicht verfügbar, greift die stundenweise Verhinderungspflege. Das kann sein, wenn Sie etwa regelmäßig einen Sportkurs besuchen, ins Kino gehen oder kurze Termine wie Behördengänge erledigen müssen. Manche Verhinderungsgründe wie Urlaube oder Krankenhausaufenthalte dagegen machen eine längere Vertretung notwendig. Dann spricht man von der tageweisen Verhinderungspflege. So oder so kann die Ersatzpflegeperson alle notwendigen pflegerischen Aufgaben übernehmen, die auch sonst anfallen. Das können etwa Unterstützung bei der Körperpflege und bei Mahlzeiten sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Ersatzpflegeperson kommen Familienangehörige, Nachbar:innen, Freund:innen und Bekannte genauso in Frage wie ein ambulanter Pflegedienst. Es obliegt ganz Ihnen, wen Sie einsetzen möchten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Finanzierung der Verhinderungspflege
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kommen wir nun zur Budgetfrage. Denn ja, als Kassenleistung ist auch für Verhinderungspflege ein Maximalbetrag festgelegt. Dieser liegt aktuell bei 1.612 Euro pro Kalenderjahr und gilt sowohl für die tageweise als auch für die stundenweise Verhinderungspflege. Dieser Betrag lässt sich jedoch aufstocken: Jährlich stehen Ihnen nämlich auch 1.774 Euro für Kurzzeitpflege zu. Wenn Sie diese Summe nicht oder nur teilweise nutzen, können Sie maximal 806 Euro hiervon auf die Verhinderungspflege anrechnen lassen. Damit können Sie das Verhinderungspflege-Budget auf bis zu 2.418 Euro erhöhen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Etwas anders sieht es jedoch aus, wenn die Ersatzpflege von Personen aus demselben Haushalt oder nahen Verwandten übernommen wird (Eltern, Kinder, Geschwister, Großeltern, Enkelkinder). Dann zahlt die Pflegekasse nämlich nur den 1,5-fachen Betrag des Pflegegeldes aus. Dieser fällt je nach Pflegegrad unterschiedlich hoch aus. Bei diesem Personenkreis können jedoch zusätzlich Fahrtkosten und Verdienstausfälle erstattet werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Achtung: Für die tageweise Verhinderungspflege gibt es außerdem ein “Zeitbudget” von maximal 42 Tagen pro Jahr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verhinderungspflege: Damit die Versorgung jederzeit gesichert ist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verhinderungspflege ist eine der wohl wichtigsten Entlastungsleistungen für pflegende Angehörige. Sie erlaubt es ihnen, sich eine Auszeit zu nehmen oder wichtigen Erledigungen nachzukommen. Die Ersatzpflegeperson kann stundenweise oder tageweise einspringen - ganz nach Ihren Bedürfnissen. Als ambulanter Pflegedienst übernehmen auch wir selbstverständlich gerne die Pflege Ihres Angehörigen, sollten Sie vorübergehend verhindert sein. Sprechen Sie uns einfach jederzeit an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 11 May 2023 06:54:16 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gesundes Arbeiten - Körperlich fit im Pflegealltag</title>
      <link>https://www.weser-pflegedienst.de/koerperlich-fit-im-pflegealltag</link>
      <description>In der Pflege bist Du immer in Bewegung - Knochen und Muskeln sind jeden Tag gefordert. Aber auch Deine eigene Gesundheit verdient Rücksichtnahme. Wir geben Tipps, wie Du Deinen Körper für den Pflegealltag stärken kannst.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Pflege ist es Dein Job, alten und kranken Menschen zu helfen. Wo ihre Körper an ihre Grenzen kommen, musst Du unterstützend einspringen. Doch ist dabei auch die Belastung für Deinen eigenen Körper nicht zu unterschätzen. Pflege ist eben kein Bürojob. Vielmehr bist Du immer in Bewegung - Knochen und Muskeln sind jeden Tag gefordert. Aber auch Deine Gesundheit verdient Rücksichtnahme. Wir geben Dir Tipps, wie Du Deinen Körper für den Pflegealltag stärken und fit halten kannst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was sind körperliche Belastungen in der Pflege?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Überlastung entsteht dann, wenn ein Körper anhaltend belastet wird und anschließend kein Energieausgleich stattfindet. Dieses einfache physikalische Prinzip bedeutet für den menschlichen Körper: Wer Belastungen nicht ausgleicht, riskiert gesundheitliche Schäden. Zu große körperliche Anstrengung kann auf Dauer beispielsweise zu einem Bandscheibenvorfall führen, wie er unter Pflegekräften leider nicht selten vorkommt. Schließlich sind pflegebedürftige Menschen oft in ihrer Bewegungsfähigkeit eingeschränkt, woraus sich berufstypische Tätigkeiten wie das Umbetten oder Waschen ergeben. Das ist natürlich sehr kräftezehrend. In der Folge ist der Krankenstand in der Pflege höher als in anderen Berufen. Gerade der Gesundheitszustand von Hilfskräften ist trotz ähnlicher Belastung oftmals noch ein wenig schlechter als der von Fachkräften. Das mag an der fehlenden Ausbildung liegen, in der auch wichtige Hinweise für den Umgang mit körperlichen Belastungen gegeben werden. So oder so: Du kannst auf jeden Fall etwas dafür tun, um aktiv Deine Gesundheit zu schützen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alles für einen gesunden Körper
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So wie es Übungen für mehr
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.weser-pflegedienst.de/mentale-staerke-in-der-pflege" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           mentale Stärke in der Pflege
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gibt, lässt sich auch für das körperliche Wohlbefinden einiges tun. Grundlage dafür ist ein gesunder Lebensstil. Denn ein gesunder Körper kann auf mehr Energiereserven zurückgreifen und sich außerdem schneller regenerieren. Dafür kannst Du einiges tun. Ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung kann Wunder bewirken und Deinen Energiehaushalt positiv beeinflussen. Auch ausreichend Schlaf und regelmäßige Pausen sind wichtig, wenn auch im Pflegeberuf nicht immer leicht einzuhalten. Zwar hat jeder Mensch ein anderes Bedürfnis nach Erholung, doch kannst Du Dich an ein paar Grundregeln orientieren. Achte auf sieben bis acht Stunden Schlaf pro Nacht, lege während der Arbeit nach Möglichkeit immer wieder auch Mikropausen ein und gönne Dir nach Feierabend bewusst Zeit für Dich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerade der Rücken wird in der Pflege stark beansprucht. Bewegung ist nicht nur ein hervorragender Ausgleich zu den Herausforderungen im Job, sondern trägt auch dazu bei, dass Du berufstypische Belastungen besser aushältst. Du kannst dazu mit Geräten oder aber auch mit Deinem eigenen Körpergewicht trainieren. In jedem Fall geht es nicht um sportliche Höchstleistungen, sondern um Freude an der Bewegung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rückenschonendes Arbeiten in der Pflege
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch bestimmte Bewegungsanleitungen können Dir dabei helfen, Deinen Rücken im Arbeitsalltag zu schonen. Die wichtigsten Hinweise für Pflegekräfte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Um Dich zu bücken, gehe in die Knie oder die Hocke. Viele Menschen beugen sich stattdessen nach vorne, das führt allerdings zu einer Fehlbelastung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn Du schwer heben musst, nimm die Last möglichst nah an Dich, gehe in die Knie und neige Deinen geraden Rücken nach vorne. Spanne dabei die Bauchmuskeln an, um die Wirbelsäule zu stabilisieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beim Heben und Tragen ist es außerdem wichtig, dass Du den Rücken aufrecht hältst, den gesamten Fuß belastest und den Rumpf nicht verdrehst. Atme dabei gleichmäßig weiter.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für den Patiententransfer kann es helfen, wenn Du zuvor das ungefähre Gewicht abschätzt, um Dich auf die Belastung einzustellen. Auch solltest Du davor und währenddessen mit der Person sprechen. So vermeidest Du, dass sie unerwartete Bewegungen macht und kannst bewirken, dass Dein:e Kund:in versucht mitzuhelfen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ﻿
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wichtig: Diese Frühwarnsignale solltest Du kennen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch wenn man viel für seine Gesundheit tun kann, ist letztlich doch niemand vor Überlastung gefeit. Jeder Mensch reagiert zwar unterschiedlich auf Belastung, dennoch gibt es einige Anzeichen, auf die Pflegekräfte achten sollten. Dazu zählen etwa:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kopfschmerzen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Glieder- und Rückenschmerzen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verdauungsbeschwerden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Infektanfälligkeit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schlafstörungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Herzrasen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zittern
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Halten die Symptome über einen längeren Zeitraum an, solltest Du sie nicht ignorieren. Denn solche Warnsignale sind Botschaften Deines Körpers, um Überlastung anzuzeigen. Nimm in diesem Fall ärztliche Hilfe in Anspruch und suche nach Wegen, um die Belastung zu reduzieren. Nur so kannst Du verhindern, dass sich Dein Gesundheitszustand verschlimmert oder gar chronisch wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deine Gesundheit ist wichtig
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Körperliche Belastung lässt sich in der Pflege nicht vollständig vermeiden. Langes Stehen, schweres Heben und ungünstige Körperhaltungen sorgen bei vielen Pflegekräften für physische Herausforderungen. Doch es gibt Maßnahmen, mit denen Du Deinen Körper unterstützen kannst. Natürlich sollte die Verantwortung dafür nicht alleine beim Personal, sondern auch beim Arbeitgeber liegen, der etwa durch spezielle Rückenkurse oder technische Hilfsmittel seinen Teil zum Wohlbefinden der Mitarbeitenden beitragen kann. So bleiben Gesundheit und Zufriedenheit in der Pflege bestmöglich erhalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a1710407/dms3rep/multi/gesundes-arbeiten-pflege.jpg" length="155122" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 11 May 2023 06:53:30 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.weser-pflegedienst.de/koerperlich-fit-im-pflegealltag</guid>
      <g-custom:tags type="string">Für Mitarbeitende und Bewerbende</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a1710407/dms3rep/multi/gesundes-arbeiten-pflege.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a1710407/dms3rep/multi/gesundes-arbeiten-pflege.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hospitation in der Pflege - Was Dich beim Probearbeiten erwartet</title>
      <link>https://www.weser-pflegedienst.de/hospitation-in-der-pflege</link>
      <description>Im Job muss man sich wohlfühlen. Doch lässt sich die Atmosphäre in einem Unternehmen vor dem ersten Arbeitstag oft nur schwer einschätzen. Es sei denn, man macht zuvor eine Hospitation.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Job muss man sich wohlfühlen. Doch lässt sich die Atmosphäre in einem Unternehmen vor dem ersten Arbeitstag oft nur schwer einschätzen. Es sei denn, man macht zuvor eine Hospitation. Das bedeutet, dass Du für kurze Zeit zu Gast im Pflegebetrieb Deiner Wahl bist und Dir ein Bild von den Arbeitsbedingungen machst. Dadurch gewinnst Du einen authentischen Eindruck von Deinen künftigen Aufgaben sowie Deinem Team. Wie so oft im Leben ist Vorbereitung auch in Sachen Probearbeiten die halbe Miete. Lass uns deshalb gemeinsam einen Blick auf das Thema Hospitation werfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie läuft eine Hospitation ab?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oberflächlich betrachtet klingt die Beschreibung einer Hospitation ganz ähnlich wie ein Praktikum. Doch gibt es gravierende Unterschiede. Vor allem ist hervorzuheben, dass eine Hospitation viel kürzer ist. Sie dauert oft nur wenige Stunden oder Tage. Bei uns im Weser Pflegedienst begleitest Du einen unserer Mitarbeitenden eine Schicht bzw. einen Tag lang bei der Arbeit. Dabei geht es aber nicht darum, dass Du schon mitarbeitest oder gar Dein Wissen unter Beweis stellen musst. Im Gegenteil: Du bist nicht weisungsgebunden und schaust bei vielen Tätigkeiten nur über die Schulter. Denn Ziel ist es vielmehr, dass Du unsere Arbeitsweise, Räumlichkeiten und Mitarbeitenden kennenlernst. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tipps für eine erfolgreiche Hospitation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Hospitation ist Deine Gelegenheit, Dir unverbindlich einen möglichen Arbeitsplatz anzusehen. Darauf solltest Du Dich gut vorbereiten, um das Beste aus dem Tag herauszuholen. Ein gepflegtes Erscheinungsbild und Pünktlichkeit verstehen sich hoffentlich von selbst. Doch es gibt noch einige weitere Tipps, die wir Dir ans Herz legen wollen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Informationen sammeln:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Es kann Dir Sicherheit geben, wenn Du Dich im Vorfeld über die Einrichtung informierst. Dazu gehören etwa die angebotenen Leistungen, die Unternehmensgeschichte und die Philosophie. Mit diesem Vorwissen bekundest Du außerdem Dein Interesse am Job.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fragen überlegen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Sicherlich hast Du ein paar Fragen zur Einrichtung oder zum Job an sich, die Du gerne beantwortet haben möchtest. Schreib sie Dir im Vorfeld doch ruhig als Liste auf und scheue Dich nicht, sie auch zu stellen. Dafür ist die Hospitation schließlich da.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Offenheit zeigen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Aufgeschlossenheit und Nahbarkeit in der Pflege sind wichtig. Stelle Dich bei allen vor, die Du während der Hospitation triffst und rede mit den Mitarbeitenden. Durch offene Kommunikation kannst Du viel über die Stimmung hinter den Kulissen erfahren. 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hilfe anbieten:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Auch wenn eine Hospitation noch kein Arbeitsverhältnis ist, kannst Du natürlich Deine Hilfe anbieten. So beweist Du Engagement, Eigeninitiative und Motivation.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Authentisch bleiben:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Verstelle Dich nicht und sei einfach ganz Du selbst. Nur so bekommen beide Seiten einen aussagekräftigen Eindruck für die zukünftige Arbeit.
              &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie geht es nach der Hospitation weiter?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach Deinem Probetag liegt es an Dir, ob Du Dir eine Zusammenarbeit vorstellen kannst. Nimm Dir also ein wenig Zeit und lass Deine Hospitation Revue passieren. Am besten gehst Du den Tag nochmal durch und sortierst Deine Eindrücke. Folgende Fragen können Dir helfen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            War die Arbeitsatmosphäre angenehm?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            War der Umgangston freundlich und respektvoll?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Funktioniert die Kommunikation im Team gut?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            War das Zeitmanagement angemessen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wirken die Mitarbeitenden allgemein zufrieden?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Waren die Vorgesetzten sympathisch?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kannst Du Dich mit der Unternehmenskultur identifizieren?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Nutze die Chance zum Kennenlernen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sicherlich ist es keine allzu leichte Aufgabe, sich für einen Arbeitgeber zu entscheiden. Das gilt gerade in der Pflege, wo Du viel Auswahl hast. Eine Hospitation ist eine tolle Möglichkeit, um Dir noch vor Vertragsabschluss ein Bild vom Betriebsklima, der Stimmung im Team und den Aufgaben zu machen. Das bietet sich natürlich besonders an, wenn Du beispielsweise von einer stationären Einrichtung in die ambulante Pflege wechseln möchtest. Auch vor einem Quereinstieg ist ein Probetag sehr empfehlenswert. Generell kannst Du bei uns aber immer eine Hospitation machen, ob mit oder ohne Vorerfahrung. Denn Wohlfühlen muss einfach gegeben sein!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 17 Apr 2023 09:42:54 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.weser-pflegedienst.de/hospitation-in-der-pflege</guid>
      <g-custom:tags type="string">Für Mitarbeitende und Bewerbende</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Beste Pflegequalität - Pflegestandards und ihre Bedeutung</title>
      <link>https://www.weser-pflegedienst.de/pflegestandards-und-ihre-bedeutung</link>
      <description>Pflege ist nicht einfach nur eine Dienstleistung, sondern auch eine sehr persönliche Angelegenheit. Hier geht es um die Gesundheit von alten und kranken Menschen. Da muss natürlich eine hohe fachliche Qualität sichergestellt werden. Dafür gibt es in der Pflege Standards, die der Qualitätssicherung dienen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pflege ist nicht einfach nur eine Dienstleistung, sondern auch eine sehr persönliche Angelegenheit. Hier geht es um die Gesundheit von alten und kranken Menschen. Da muss natürlich eine hohe fachliche Qualität sichergestellt werden, damit Sie als Pflegebedürftige und Angehörige Vertrauen in unsere Arbeit haben können. Gute Pflege muss sich an neuesten medizinisch-pflegerischen Erkenntnissen orientieren und gleichzeitig individuelle Bedürfnisse berücksichtigen. Damit beides Hand in Hand geht, gibt es in der Pflege Standards, die der Qualitätssicherung dienen. Sehen wir uns das einmal genauer an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was sind Pflegestandards?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pflegestandards sind Handlungsanweisungen und Leitlinien, nach denen sich Pflegekräfte bei ihrer Arbeit richten. Ziel ist es, die Pflegequalität auf einem bestimmten Niveau zu halten und eine einheitliche Pflegepraxis zu fördern. Inhaltlich umfassen die Standards Maßnahmen, die sich auf die Pflegeplanung, die Pflegeprozesse, die Pflegedokumentation oder auch die Beurteilung von Kundenbedürfnissen beziehen. Sie können auch sehr spezifische Vorgaben enthalten, etwa zur Verwendung bestimmter Instrumente oder Pflegehilfsmittel.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dabei können Pflegestandards auf nationaler oder internationaler Ebene festgelegt werden. Sie lassen sich wie folgt kategorisieren:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Universalstandards
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sind international gültig. Sie haben einen normativen Charakter, d. h. für ihre Anwendung ist die spezifische Erkrankung nebensächlich. Eine Ebene tiefer finden wir die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Richtlinienstandards
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Sie greifen die Universalstandards auf nationaler Ebene auf, sodass ein landesweites Qualitätsniveau etabliert wird. Die in Deutschland wichtigsten Standards sind die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Expertenstandards
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , denn sie sind in der gesamten Bundesrepublik für alle Pflegebetriebe verpflichtend. Sozusagen auf der Mikroebene gibt es darüber hinaus noch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lokale Standards
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die innerhalb einer einzelnen Pflegeeinrichtung im Rahmen des Qualitätsmanagements festgelegt werden können und dann ausschließlich in diesem Betrieb als Dienstanweisung gelten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Expertenstandards gibt es in der Pflege?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt derzeit in Deutschland elf Expertenstandards*, die ein einheitliches Mindestniveau aller Einrichtungen sicherstellen. In diesem Sinne sorgen sie für den unbedingt notwendigen Konsens im Pflegeberuf. Festgelegt werden die Expertenstandards vom Deutschen Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) in Kooperation mit dem Deutschen Pflegerat. An der Ausarbeitung sind Pflegefachpersonen, Wissenschaftler:innen und andere Expertengruppen beteiligt. Vor seiner Veröffentlichung durchläuft jeder Expertenstandard zunächst eine Erprobungsphase. Hier zeigt sich, ob die Ideen in der Praxis umsetzbar sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da die Pflege sich ständig weiterentwickelt, werden die Standards jährlich auf ihre Aktualität geprüft und nach spätestens fünf Jahren erneuert. So bleiben die Richtlinien auf dem neuesten Stand der Forschung und Praxis.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Expertenstandards im Detail:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dekubitusprophylaxe in der Pflege:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Unter Dekubitus verstehen wir Geschwüre, die durch längere Druckbelastung entstehen. Grund dafür ist die zu geringe Beweglichkeit der Betroffenen, etwa bei Bettlägerigkeit. Der Pflegestandard beschreibt, wie man Druckgeschwüren vorbeugen kann.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Entlassungsmanagement in der Pflege:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Um nach einem stationären Pflegeaufenthalt die weitere bedarfsgerechte Versorgung rechtzeitig und umfassend sicherzustellen, gibt es diesen Pflegestandard.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schmerzmanagement in der Pflege
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Dieser Pflegestandard thematisiert sowohl akute als auch chronische Schmerzen. Er beschreibt, wie Pflegekräfte bei akuten Schmerzleiden einer Chronifizierung vorbeugen können und wie sie chronische Schmerzen einordnen und therapieren können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sturzprophylaxe in der Pflege:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Stürze stellen für pflegebedürftige Menschen eine ernsthafte Gefahr dar. Dieser Pflegestandard hilft Pflegekräften dabei, Risikofaktoren zu erkennen und die Sturzgefahr entsprechend zu minimieren.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Förderung der Harnkontinenz in der Pflege:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Mithilfe dieses Standards soll Inkontinenz vorgebeugt werden. Er beschreibt, wie Pflegende erste Anzeichen rechtzeitig erkennen und Gegenmaßnahmen einleiten können.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pflege von Menschen mit chronischen Wunden:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Pflegekräfte brauchen Kenntnisse über den richtigen Umgang mit chronischen Wunden. Dieser Standard ist ein entsprechender Leitfaden zur Erkennung und Behandlung.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ernährungsmanagement zur Sicherung und Förderung der oralen Ernährung in der Pflege:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Dieser Standard beschäftigt sich mit Mangelernährung bei Pflegebedürftigen. So können Mangelernährung und ihre Gründe erkannt werden. Damit lässt sich die Ernährungssituation individuell verbessern.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen mit Demenz:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Eine demenzielle Erkrankung benötigt besondere Aufmerksamkeit. Dieser Standard hilft Pflegenden dabei, demenzkranke Menschen zu fördern und gibt Anleitung zum Auf- und Ausbau einer fürsorglichen Beziehung.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Förderung der Mundgesundheit in der Pflege:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ziel dieses Standards ist es, die Mundhygiene pflegebedürftiger Menschen zu verbessern bzw. aufrechtzuerhalten. Er definiert Anforderungen an die Pflege sowie Reinigung von Mund, Schleimhaut, Zunge, Zähnen und Zahnersatz.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erhaltung und Förderung der Mobilität
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Dieser Expertenstandard soll dabei helfen, pflegebedürftige Menschen hinsichtlich ihrer Mobilität zu informieren, beraten und zu fördern. Dazu definiert er, wie der Pflegealltag für Pflegebedürftige mobiler gestaltet werden kann. Aktuell ist der Standard noch nicht verbindlich, Einrichtungen können ihn aber freiwillig einführen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch wie passen diese standardisierten Vorgaben zum Idealbild individueller Pflege? Ganz einfach: Die Standards stecken nur den Rahmen ab und Pflegeeinrichtungen sind dazu angehalten, sie an die Bedürfnisse der ihnen anvertrauten Menschen anzugleichen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pflegestandards: Immer in besten Händen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Standards sind in der Pflege ein maßgebliches Instrument für die Qualitätssicherung. Die verbindlichen Expertenstandards sorgen dafür, dass alle Pflegeeinrichtungen in Deutschland nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen arbeiten. Damit haben Pflegekräfte eine bundesweit fundierte Arbeitsgrundlage, die intern an die konkreten Gegebenheiten der Einrichtung angepasst werden kann. Damit ist sichergestellt, dass hochwertige Pflege und die Berücksichtigung individueller Bedürfnisse Hand in Hand gehen.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           * Der Standard „Förderung der physiologischen Geburt“ bezieht sich nicht auf die Pflege, sondern auf die Geburtshilfe. Deshalb klammern wir diesen Standard in unserem Beitrag aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 17 Apr 2023 09:42:29 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Für Klienten und Angehörige</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-3824771.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-3824771.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Richtig bewerben in der Pflege - Hol Dir Deinen Platz im Team</title>
      <link>https://www.weser-pflegedienst.de/richtig-bewerben-in-der-pflege</link>
      <description>Wer in der Pflege einen neuen Job sucht, hat die wohl größte Auswahl auf dem Arbeitsmarkt. Hat sich dann eine Stelle aufgetan, die nach dem richtigen Weg klingt, geht es an die Bewerbung. Doch wie läuft das heutzutage?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer in der Pflege einen neuen Job sucht, hat die wohl größte Auswahl auf dem Arbeitsmarkt. Hat sich dann eine Stelle aufgetan, die nach dem richtigen Weg klingt, geht es an die Bewerbung. Doch wie läuft das heutzutage? Die klassische Bewerbungsmappe ist kaum noch gefragt. Auch Bewerbungen sind inzwischen digital und wie wir das von der Digitalisierung so kennen, wird damit alles ein wenig schneller und einfacher. Eine Bewerbung in der Pflege ist mittlerweile tatsächlich sehr unkompliziert. Damit meinen wir tatsächlich den gesamten Prozess vom Erstkontakt bis hin zum Vertragsschluss. Wir erklären Dir, wie das Bewerbungsverfahren beim Weser Pflegedienst abläuft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie bewerbe ich mich in der Pflege?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am Anfang steht natürlich immer die Kontaktaufnahme. Dein Interesse an einem Job bei uns kannst Du auf vielfältige Weise kommunizieren. Du erreichst uns telefonisch, über unser Kontaktformular, per E-Mail oder über WhatsApp. Natürlich kannst Du auch direkt persönlich den Kontakt zu uns suchen. Die Entscheidung liegt ganz bei Dir. Für den Erstkontakt brauchen wir übrigens keinerlei Unterlagen: kein Anschreiben, keinen Lebenslauf, keine Zeugnisse. Nenne uns stattdessen einfach Deinen Vor- und Nachnamen, hinterlasse Deine Telefonnummer und sag uns, wann wir Dich am besten erreichen können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Regel bekommst Du von uns innerhalb von 24 bis 48 Stunden eine Eingangsbestätigung. Nach drei bis fünf Tagen erhältst Du eine Rückmeldung zum laufenden Bewerbungsprozess mit dem Hinweis, wann wir uns bei Dir melden werden. Oder aber wir laden Dich direkt zu einem Kennenlern-Gespräch ein. Dieses findet dann zusammen mit der Leitung des entsprechenden Standortes und/oder unserer Personalverantwortlichen Frau Drawz statt. Dabei freuen wir uns über einen kurzen Lebenslauf, um noch mehr über Dich und Deinen bisherigen Werdegang erfahren zu können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anschließend kannst Du auf Wunsch gerne eine Hospitation bei uns machen, um unsere Arbeit und das Team kennenzulernen. Denn wir sagen immer: „Fachliches kann man lernen, wohlfühlen muss gegeben sein.“ Dabei begleitest Du einen Tag bzw. eine Schicht im typischen Arbeitsalltag. Unsere Mitarbeiter:innen erklären Dir Abläufe, stehen für Fragen zur Verfügung und stellen den Weser Pflegedienst und seine Aufgaben vor. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn alles passt: Wie schnell kann ich anfangen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit wir vor Deinem Start bei uns alles gut vorbereiten können, wünschen wir uns eine Vorlaufzeit von etwa 14 Tagen. Das ist sowohl in Deinem als auch in unserem Interesse. In dieser Zeit erstellen wir den Dienstplan, richten Deinen Zugang zur Pflegesoftware ein und vieles mehr. Sobald Du dann bei uns anfängst, beginnt erstmal die Einarbeitungsphase. Dabei liegen uns Einarbeitungskonzepte für die unterschiedlichen Berufsgruppen vor. Das Onboarding dauert abhängig von Deiner Berufserfahrung und Deiner Tätigkeit ein bis drei Monate. Wir halten uns aber nicht starr an diese Vorgaben. Vielmehr funktioniert Deine Ankunft bei uns immer als Absprache zwischen unserer Leitung und Dir als neuem Mitarbeitenden. Auch eine Einarbeitung ist so individuell wie jeder Mensch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Übrigens sind unsere Verträge unbefristet. Ausnahmen gibt es nur bei zweckgebundenen Verträgen, wie z. B. bei einer Mutterschaftsvertretung und aus altersbedingten Gründen für unsere Rentner:innen, die noch fleißig mit anpacken. Die Probezeit dauert bei uns sechs Monate. In diesem Zeitraum führen wir zwei oder drei Gespräche mit Dir und finden heraus, ob beide Seiten langfristig miteinander arbeiten können und wollen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tipps aus dem Personalmanagement
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir haben für Dich mal unsere Ohren gespitzt und im Personalmanagement bei unserer Kollegin Bianca Drawz nachgefragt, ob sie einen Rat für Bewerber:innen hat. Ihre Tipps:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erstkontakte mit der allerersten Frage nach dem Gehalt vermitteln uns nicht das Gefühl, dass ein:e Bewerber:in sich wirklich für die Tätigkeit in unserem Team interessiert. Wir arbeiten mit Menschen für Menschen und machen nicht einfach einen JOB. Seid echt und ehrlich, denn wir sind es auch. Und sollte euch unser Stellenangebot nach dem Kennenlernen doch nicht zusagen, teilt uns das mit.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Los geht’s!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du siehst: Eine Bewerbung in der Pflege ist kein Hexenwerk. Wenn Du eine passende Stelle bei uns gefunden hast oder Dich alternativ initiativ bewerben willst, musst Du erstmal nur den Mut aufbringen, den Kontakt zu uns herzustellen. Wir benötigen dafür nicht mal Unterlagen von Dir, sondern einfach nur Deine Kontaktinformationen. Damit ist der erste Schritt schon getan. Wir begleiten Dich anschließend sehr gerne durch den Bewerbungsprozess, sind bei Fragen für Dich da und freuen uns schon jetzt auf unsere gemeinsame Zeit!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-6775120.jpeg" length="183885" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 21 Mar 2023 08:35:38 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.weser-pflegedienst.de/richtig-bewerben-in-der-pflege</guid>
      <g-custom:tags type="string">Für Mitarbeitende und Bewerbende</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-6775120.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-6775120.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pflege als Luxusgut - Wer soll das noch bezahlen?</title>
      <link>https://www.weser-pflegedienst.de/pflege-als-luxusgut</link>
      <description>Aktuell erleben wir in sämtlichen Lebensbereichen, wie alles teurer wird. Wo es um die Gesundheit geht, muss das Ganze aber ein Ende haben. Ein Statement.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dienstleistungen haben ihren Preis. Das ist so und das hat auch seine Berechtigung. Aktuell erleben wir in sämtlichen Lebensbereichen, wie alles teurer wird. Wo es um die Gesundheit geht, muss das Ganze aber ein Ende haben. In der Pflegebranche beobachten wir mit wachsender Sorge, wie auch bei uns die Preise in die Höhe schnellen. Monatliche Kosten für die Pflege im vierstelligen Bereich sprengen schnell mal den finanziellen Spielraum der meisten Hilfebedürftigen und ihrer Angehörigen. Dann wird es existenziell: Wer kann sich Pflege noch leisten? Leider müssen sich viele Menschen angesichts der aktuellen Lage diese Frage tatsächlich stellen. Das darf nicht sein. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum wird Pflege teurer?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durchschnittlich 2.411 Euro müssen Pflegebedürftige hierzulande aktuell jeden Monat aus eigener Tasche für einen Platz im Heim zahlen. Zwar sind ambulante Pflegedienste zumeist günstiger als die stationäre Versorgung, aber auch bei uns steigen die Preise. Doch die Pflegeversicherung deckt bei Weitem nicht alle anfallenden Kosten. Pflegebedürftige müssen alles, was über die Leistungen der Kasse hinausgeht, selbst bezahlen - und das wird immer teurer. Die Gründe für die regelrechte Kostenexplosion der Eigenanteile in den vergangenen Monaten sind klar benennbar:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Höhere Personalkosten:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Seit September 2022 müssen alle Pflegeanbieter ihre Pflege- und Betreuungskräfte nach Tarif oder nach regionalem Durchschnitt bezahlen. Seitens der Politik gibt es jedoch keine Refinanzierung. Pflegebetriebe müssen die Mehrkosten selbst stemmen und lagern sie notgedrungen auf ihre Kund:innen um.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gestiegene Energiekosten:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wie stark die Preise für Strom, Gas und Öl gestiegen sind, müssen wir Ihnen sicher nicht erzählen. Natürlich muss auch ein Pflegebetrieb seine Versorgung mit Wärme und Energie sicherstellen. Entsprechend fallen hierfür sehr viel höhere Kosten an als noch vor wenigen Jahren.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hohe Inflation:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Das Geld verliert an Wert, die Preise steigen. Die Inflation erreichte im vergangenen Jahr den höchsten Stand seit fast 50 Jahren und lag im Februar 2023 bei 8,7 %. Gerade in der stationären Pflege geht das mit höheren Preisen für Lebensmittel einher, die wiederum den Eigenanteil der Bewohner:innen steigen lassen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für immer mehr Pflegebedürftige muss nun das Sozialamt mit „Hilfe zur Pflege“ einspringen. Diese Leistung greift aber erst, wenn Rente und Ersparnisse nicht ausreichen und auch Angehörige nicht für die Pflegekosten aufkommen können. Pflegebedürftige mit Pflegegrad 1 haben dabei übrigens gar keinen Anspruch auf diese Form der Sozialhilfe. Natürlich sind auch Pflegeeinrichtungen selbst Leidtragende. Es gibt Betreiber, die infolge der enormen Kostensteigerungen bereits Insolvenz anmelden mussten. Die derzeitige Entwicklung ist also für alle Betroffenen mehr als besorgniserregend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere Meinung: Wir brauchen eine Pflegereform!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die pflegerische Versorgung muss unbedingt sichergestellt werden. Denn unsere Arbeit ist nicht nur systemrelevant, wie es uns allen aus den Pandemiejahren noch in Erinnerung ist. Nein, unsere Arbeit ist ganz und gar unverzichtbar. Es ist essentiell, dass alle Pflegebedürftigen ohne Wenn und Aber die Hilfe bekommen, die sie brauchen. Hier darf niemals die Frage im Raum stehen, ob man sich das überhaupt leisten kann. In unseren Augen ist es allerhöchste Zeit, dass Pflege ordentlich reformiert wird. Die gegenwärtige Sozialpolitik jedenfalls stellt kein zukunftsfähiges Konzept dar.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die gute Nachricht: Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach plant bereits ein Gesetz, das die Leistungen dynamisieren und die Eigenanteile deutlich reduzieren soll. Schön fänden wir darüber hinaus auch eine Refinanzierung der gestiegenen Personalkosten. Pflege- und Betreuungskräfte haben jeden Cent verdient und dürften gerne auch noch mehr bekommen, aber die Finanzierung darf nicht über uns Pflegeanbieter laufen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pflege darf kein Luxus sein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer pflegebedürftig wird, muss sich einer professionellen Versorgung sicher sein können. Da darf es nicht am Geld scheitern – schon gar nicht, wenn wir doch alle unser gesamtes Berufsleben über in die Pflegeversicherung einzahlen. Aber Pflege ist ein Luxusgut geworden. Wofür das Wörtchen sozial in der Sozialpolitik noch stehen soll, ist vor diesem Hintergrund durchaus fraglich. Auf der Personalseite hat die Pflege mit dem Fachkräftemangel zu tun, auf der Seite der Bedürftigen wird die pflegerische Versorgung zunehmend unbezahlbar. Wir hoffen sehr auf eine baldige Reform, die vielen Betroffenen gerade wie das letzte Licht am Horizont erscheint. Aber wie sagt man so schön: Wo ein Wille, da ein Weg. Bleibt nur zu hoffen, dass die Politik unseren Willen zur Verbesserung der aktuellen Situation aufrichtig teilt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a1710407/dms3rep/multi/pflege-als-luxusgut-leerer-geldbeutel.jpg" length="164202" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 21 Mar 2023 08:35:35 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.weser-pflegedienst.de/pflege-als-luxusgut</guid>
      <g-custom:tags type="string">Für Klienten und Angehörige</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a1710407/dms3rep/multi/pflege-als-luxusgut-leerer-geldbeutel.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a1710407/dms3rep/multi/pflege-als-luxusgut-leerer-geldbeutel.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Tariftreue-Gesetz - Was bedeutet das?</title>
      <link>https://www.weser-pflegedienst.de/tariftreue-gesetz-pflege</link>
      <description>Seit September 2022 gilt das Tariftreue-Gesetz, das allen Pflegekräften in Deutschland eine angemessene Vergütung sichert. Wir haben die wichtigsten Fakten rund um die Tariftreue zusammengefasst.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gute Arbeit muss gut entlohnt werden. Dieser simple Grundsatz hat im Bereich der Pflege nun auch Eingang in die Gesetzgebung gefunden. Seit September 2022 gilt das Tariftreue-Gesetz, das allen Pflegekräften in Deutschland eine angemessene Vergütung sichert, die auch der großen gesellschaftlichen Bedeutung ihres Jobs gerecht wird. Sicherlich bist Du als Pflegekraft mit dieser neuen Regelung inzwischen in Berührung gekommen. Da wir als Arbeitgeber stets auf Fairness und Transparenz für unsere Mitarbeitenden setzen, haben wir im folgenden Beitrag die wichtigsten Fakten rund um die Tariftreue in der Pflege zusammengetragen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kurz und knapp: Das Tariftreue-Gesetz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gleiches Geld für gleiche Arbeit. Das mag zwar einleuchtend sein, doch aufgrund der vielen verschiedenen Trägerschaften in der Pflege ist ein einheitlicher Tarifvertrag für alle nur schwer umsetzbar. Im Juni 2021 fand die Bundesregierung dann aber einen Mittelweg: Die Rede ist vom Gesundheitsversorgungsweiterentwicklungsgesetz (GVWG), in einer alltagssprachlicheren Form auch “kleine Pflegereform” genannt. Es beinhaltet einige Änderungen für die Pflegebranche, für Dich als Pflegekraft ist vor allem die Bezahlung nach Tarif ein wichtiger Punkt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach nun geltendem Gesetz sind alle Pflegeeinrichtungen dazu verpflichtet, nach Tarif oder nach kirchenarbeitsrechtlichen Regelungen zu zahlen. Andernfalls würden sie ihre Zulassung verlieren. Dabei haben Betriebe die Wahl, ob sie sich tatsächlich einem Tarifvertrag anschließen möchten oder aber lediglich analog der Höhe eines Tarifvertrages entlohnen wollen. Als dritte Option steht es Pflegeeinrichtungen offen, nach den Durchschnittswerten eines Bundeslandes zu bezahlen, also mindestens das aktuell regional übliche Entlohnungsniveau einzuhalten. Heißt für Dich: Wo auch immer Du arbeitest, seit September 2022 ist Dir ein tarifgebundener Lohn sicher.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein wichtiger Zusatzeffekt: Die durch das Gesetz gewährleistete tarifliche Bezahlung wirkt natürlich nicht nur auf finanzieller Ebene. Mit der branchenweit verbesserten Vergütung steigt auch ganz allgemein die Attraktivität des Pflegeberufs, und das nicht nur für Fachkräfte. Auch für Quereinsteiger:innen und Wiedereinsteiger:innen gewinnt der Pflegeberuf an Anziehungskraft. Gleiches gilt selbstverständlich für potenziellen Nachwuchs in der generalistischen Pflegeausbildung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tariftreue: Kann man in der Pflege gut verdienen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Tariftreue-Gesetz sichert Dir eine gute Entlohnung für Deine Arbeit in der Pflege. Wichtig zu wissen: Damit Du vom Tariftreue-Gesetz profitieren kannst, musst Du zu mindestens 50 Prozent in der Pflege und Betreuung tätig sein. Das bedeutet folglich, dass nur Pflege- und Betreuungskräfte tariflich entlohnt werden müssen. Für alle anderen Berufsgruppen liegt es im Ermessen des Arbeitgebers, wobei wir uns beim Weser Pflegedienst ganz bewusst auch hier für eine tariflich angelehnte Entlohnung entschieden haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lass uns nun beispielhaft einen Blick auf die Durchschnittswerte des Landes Niedersachsen werfen (Stand 30.11.2022). Dazu musst Du zunächst wissen, dass sich das letztendliche Entgelt aus den drei Komponenten Stundenlohn, Pflegezulage und Sonderzahlung zusammensetzt. Unter Einberechnung all dieser Komponenten kommt eine ungelernte Pflegehilfskraft im Schnitt auf 16,53 Euro, eine Hilfskraft mit mind. einjähriger Ausbildung auf 18,79 Euro und eine examinierte Pflegefachkraft auf 22,69 Euro. Halten wir also fest: Ja, in der Pflege kann man gutes Geld verdienen. Damit trägt die Politik der Relevanz dieses unverzichtbaren Berufs im wahrsten Sinne des Wortes Rechnung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Faire Bezahlung beim Weser Pflegedienst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim Weser Pflegedienst sind Gleichbehandlung und Fairness zentrale Werte im gemeinsamen Umgang. Auch wir haben im September 2022 ein neues Lohnsystem eingeführt, das allen Beschäftigten eine tarifangelehnte Entlohnung zusichert und für unsere Mitarbeitenden transparent nachvollziehbar ist. Für unsere Einrichtungen in Niedersachsen orientieren wir uns an den regionalen Durchschnittswerten. In Bremen setzen wir auf eine tariflich angelehnte Vergütung nach dem Tarifvertrag für die Pflege in Bremen (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tarifgemeinschaft-pflege-bremen.de/tarifvertrag/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           TV PfliB
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ). Neben einer attraktiven Entlohnung stehen Dir bei uns selbstverständlich auch pflegetypische Zuschläge zu. Arbeitest Du beispielsweise samstags nach 13:00 Uhr, legen wir einen Zeitzuschlag von 25 % je Stunde obendrauf.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Wertschätzung für unsere Mitarbeitenden drücken wir außerdem in besonderen Zuwendungen aus. Du bekommst bei uns etwa Geschenke zum Geburtstag, zu Weihnachten, zu Deiner Hochzeit oder auch im Rahmen eines Dienstjubiläums. Jedem Standort finanzieren wir außerdem einmal monatlich ein gemeinsames Frühstück, das Du im gemütlichen Beisammensein mit Deinen Kolleginnen und Kollegen genießen kannst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Übrigens: Auch mit unserem Urlaubspaket wollen wir Dir einen ganz besonderen Benefit bieten. Wir halten deshalb nicht nur den verbindlichen Mindesturlaub in der Pflege von 29 Tagen ein, sondern legen auch hier noch eine Schippe drauf. Denn Dein Urlaubsanspruch erhöht sich bei uns im Laufe der Zeit. Nach jeweils fünf Jahren ununterbrochener Betriebszugehörigkeit bekommst Du einen weiteren Tag Urlaub, sodass Du ein ganzes Stück weit über den gesetzlichen Urlaubsanspruch hinauskommen kannst. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pflege verdient Wertschätzung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die verpflichtende tarifliche Entlohnung in der Pflege sichert allen in diesem wichtigen Berufsfeld Beschäftigten eine gerechte Bezahlung. Diese Form der Wertschätzung braucht die Pflegebranche dringend. Hinter der materiellen Anerkennung steht natürlich auch eine ideelle Würdigung, die in unseren Augen allen Pflege- und Betreuungskräften zusteht. Beim Weser Pflegedienst danken wir Dir für Deine Arbeit deshalb auf vielfältige Weise. Unser Lohnsystem ist nur eines von vielen Benefits, die Dir bei uns zustehen. Wir sind dankbar für alle herzensguten Menschen, die bei uns tatkräftig anpacken. Wenn Du noch nicht bei uns im Team bist, bewirb Dich jederzeit gerne. Wir freuen uns auf Dich!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Disclaimer: So wichtig und richtig die finanzielle Anerkennung der Pflegeberufe seitens der Politik auch ist, so gibt es leider auch eine Kehrseite der Medaille. Denn für die tarifliche Entlohnung gibt es keine Refinanzierung. Das heißt, dass Pflegebetriebe auf den Mehrkosten sitzen bleiben und letztlich keine andere Wahl haben, als die Finanzierung der Lohnsteigerung an die Pflegebedürftigen weiterzugeben. Pflege wird damit für viele nahezu unbezahlbar. Das ist ein sehr konfliktbehaftetes Thema, welches wir in einem weiteren Blogbeitrag nochmals aufgreifen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a1710407/dms3rep/multi/tariftreue-pflege.jpg" length="195831" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 20 Feb 2023 16:13:49 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.weser-pflegedienst.de/tariftreue-gesetz-pflege</guid>
      <g-custom:tags type="string">Für Mitarbeitende und Bewerbende</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a1710407/dms3rep/multi/tariftreue-pflege.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a1710407/dms3rep/multi/tariftreue-pflege.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Entlastung für pflegende Angehörige - Maßnahmen und Möglichkeiten</title>
      <link>https://www.weser-pflegedienst.de/entlastung-fuer-pflegende-angehoerige</link>
      <description>Wird eines unserer Familienmitglieder krank, wollen wir helfen. Doch pflegende Angehörige fühlen sich oft überlastet. Wir zeigen Möglichkeiten und Maßnahmen, die helfen können.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wird eines unserer Familienmitglieder krank, wollen wir helfen. Schließlich möchten wir, dass es unseren Liebsten gut geht. Doch wenn plötzlich die eigene Mutter oder der Partner zum Pflegefall werden, stellt deren Pflege verständlicherweise eine große emotionale Belastung dar. Auch die physischen Anforderungen sind nicht ohne. Wichtig ist es jetzt, dass pflegende Angehörige sich selbst nicht aus den Augen verlieren. Denn eine zu hohe Beanspruchung von Körper und Seele kann krank machen. Dabei gibt es viele gute Maßnahmen, die zur Entlastung pflegender Angehöriger beitragen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pflegende Angehörige: Darum fühlen sie sich überlastet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Pflege eines Angehörigen ist mit vielen Herausforderungen verbunden. Da wäre insbesondere die tiefe emotionale Bindung zu nennen, in der pflegende Angehörige und Pflegebedürftige stehen. Über Jahrzehnte hat man gemeinsame Erinnerungen gesammelt, nun ist plötzlich alles anders. Sicherlich fühlt auch eine professionelle Pflegekraft mit den ihr anvertrauten Menschen mit, aber sie hat gelernt, sich eine schützende emotionale Distanz aufzubauen. Außerdem ist die Pflege für sie ein Beruf mit festen Arbeits- und Erholungszeiten. Angehörige dagegen meistern die Pflege oft neben dem eigenen Job. Dafür machen sie in ihrer Freizeit und ihrem Privatleben Abstriche. Die seelische Belastung ist enorm und zieht nicht selten körperliche Beschwerden nach sich. Ganz zu schweigen davon, dass auch die Pflege an sich schon physisch beanspruchende Arbeit ist. Vor diesem Hintergrund ist Entlastung besonders wichtig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Entlastung beginnt bei sich selbst: Warnsignale erkennen und gegensteuern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der erste Schritt zur Besserung ist das Erkennen von körperlichen Warnsignalen. Mögliche Anzeichen für Erschöpfung und Überlastung gibt es viele. Häufig leiden pflegende Angehörige unter Muskelverspannungen, Schlafstörungen, Herzrasen und Kopfschmerzen. Außerdem können sich Angstgefühle, Niedergeschlagenheit sowie Gereiztheit bis hin zur Aggressivität entwickeln. Viele Betroffene vernachlässigen Hobbys und Freundschaften.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch nur wer sich gut um sich selbst kümmert, kann sich auch gut um andere kümmern. Das sollten sich Pflegende immer wieder vor Augen führen. Folgende Tipps können helfen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Belastung und Entlastung sollten sich die Waage halten. Regelmäßige Pausen sind wichtig und es ist kein Grund zur Schande, Aufgaben auch mal abzugeben. Jeder hat Grenzen und die gilt es zu respektieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Aufgaben am besten immer nacheinander abarbeiten. Lieber sollte etwas mehr Zeit eingeplant werden, um sich nicht selbst unnötig Druck zu machen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es tut dem Körper gut, wenn wir uns auch in unserer Freizeit bewegen. Ob ein kleiner abendlicher Spaziergang, Yoga oder Kraftsport ist jedem selbst überlassen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Gesunder Schlaf ist wichtig für Wohlergehen und Leistungsfähigkeit. Jede Nacht sollten für sieben bis acht Stunden die Augen geschlossen werden.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch eine gesunde Ernährung hält fit. Empfehlenswert sind frische, überwiegend pflanzliche Zutaten. Alkohol am besten gar nicht oder nur in Maßen genießen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Regelmäßige Treffen mit der Familie und guten Freund:innen tun der Seele gut. Auch ist es wichtig, weiterhin eigene Hobbys zu haben und diesen aktiv nachzugehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ganz explizit sei betont, dass sich pflegende Angehörige auch durch Freistellung oder Reduzierung der Arbeitszeit entlasten können. Sie können sich im Rahmen der Pflegezeit bis zu 6 Monate vollständig von der Arbeit freistellen lassen oder im Rahmen der Familienpflegezeit ihre Arbeitszeit bis zu 24 Monate reduzieren. Finanzielle Unterstützung gibt es beim Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA).
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hilfe vom Pflegedienst: Professionelle Entlastung für pflegende Angehörige 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Selbstverständlich ist es nie zu spät, sich für die Unterstützung eines Pflegedienstes zu entscheiden. Professionelle Pflegekräfte können die erforderlichen Aufgaben oder zumindest einen Teil davon übernehmen. Allen Pflegebedürftigen stehen pro Kalenderjahr zudem 1.612 Euro für die Verhinderungspflege zu. Damit können sich pflegende Angehörige personelle Hilfe holen, wenn sie selbst kurzzeitig krank werden oder eigene Termine wie Arztbesuche oder auch die wöchentliche Chorprobe wahrnehmen wollen. Ebenso kann eine Alltagsbegleitung oder eine Haushaltshilfe für Entlastung sorgen. Ihre Finanzierung kann ganz einfach über den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.weser-pflegedienst.de/entlastungsbetrag" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Entlastungsbetrag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von 125 Euro monatlich abgewickelt werden, der allen Pflegebedürftigen ab Pflegegrad 1 zusteht. Auch die zeitweise Betreuung in einer Tagespflege stellt eine Möglichkeit zur Entlastung pflegender Angehöriger dar.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tipp: Pflegekassen bieten für pflegende Angehörige kostenfreie Pflegekurse an. Hier zeigen professionelle Pflegekräfte wichtige Handgriffe, geben Empfehlungen zum Einsatz von Pflegehilfsmitteln und wichtige Informationen zu den Themen Gesundheit und Hygiene.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Entlastung muss sein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Entlastung pflegender Angehöriger ist wichtig für alle Beteiligten. Nicht nur die Pflegenden selbst profitieren davon, wenn sie sich gut fühlen - auch den Pflegebedürftigen kommt ihr Wohlergehen zugute. Es ist wichtig, dass Angehörige auf sich selbst achten und immer wieder neue Kraft für die Pflege ihrer Liebsten tanken. Möglichkeiten zur Entlastung gibt es viele, hier muss jeder für sich den richtigen Weg finden. Für manch einen mag sich im Laufe der Zeit doch die Unterstützung durch professionelle Pflege anbieten. Wenn auch Sie darüber nachdenken, sich Rat und Hilfe von qualifizierter Seite einzuholen, sind wir beim Weser Pflegedienst selbstverständlich immer an Ihrer Seite.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a1710407/dms3rep/multi/pflegende-angehoerige-brauchen-entlastung.jpg" length="143884" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 20 Feb 2023 16:09:28 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.weser-pflegedienst.de/entlastung-fuer-pflegende-angehoerige</guid>
      <g-custom:tags type="string">Für Klienten und Angehörige</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a1710407/dms3rep/multi/pflegende-angehoerige-brauchen-entlastung.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a1710407/dms3rep/multi/pflegende-angehoerige-brauchen-entlastung.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Entlastungsbetrag - So nutzen Sie die 125 Euro Betreuungsgeld</title>
      <link>https://www.weser-pflegedienst.de/entlastungsbetrag</link>
      <description>Wir haben die wichtigsten Fakten rund um den Entlastungsbetrag für Sie zusammengetragen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Pflege eines Angehörigen ist ein Vollzeitjob. Der Pflegealltag in den eigenen vier Wänden findet nahezu rund um die Uhr statt. Das erfordert natürlich einiges an Zeit und Kraft. Dennoch ist und bleibt der Wunsch pflegebedürftiger Menschen nach dem Verbleib in der eigenen Wohnung nur allzu menschlich wie verständlich. Der Entlastungsbetrag ist eine Leistung der Pflegeversicherung, der Pflegebedürftigen sowie pflegenden Angehörigen gleichermaßen ihren Pflegealltag erleichtert: Ersteren soll ein möglichst abwechslungsreiches sowie eigenständiges Leben zuhause ermöglicht werden, letztere können eine Pause vom Pflegeprozess einlegen. In Höhe von 125 Euro monatlich steht zu diesem Zweck eine Vielzahl an möglichen Betreuungs- und Entlastungsleistungen zur Auswahl. Wir haben die wichtigsten Fakten rund um das Entlastungsgeld für Sie zusammengetragen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer bekommt den Entlastungsbetrag?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Entlastungsbetrag steht nach § 45b SGB XI allen Pflegebedürftigen zu, die einen anerkannten Pflegegrad haben und zuhause versorgt werden. Dabei ist die gewährte Summe mit 125 Euro im Monat für alle Versicherten gleich hoch, unabhängig vom Pflegegrad. Dieses Geld soll zur Entlastung eines pflegenden Angehörigen (bzw. einer vergleichbaren Pflegeperson) oder zur Förderung der Selbstständigkeit des Pflegebedürftigen eingesetzt werden. Zweckgebundenheit ist überhaupt ein sehr wichtiges Kriterium des Entlastungsbetrags. Denn diesen bekommen Sie immer nur rückwirkend ausgezahlt, wenn auch tatsächlich Leistungen in Anspruch genommen wurden. Das bedeutet, Sie gehen zunächst in Vorleistung und reichen die entsprechenden Rechnungen zur Kostenerstattung im Nachgang bei der Pflegekasse ein. Eine Beantragung des Entlastungsbetrags im Voraus ist damit nicht notwendig. Um den bürokratischen Aufwand zu reduzieren, können Sie dem Leistungserbringer mittels einer Abtretungserklärung auch erlauben, direkt mit der Pflegekasse abzurechnen; das ist allerdings nur bei gesetzlich Versicherten möglich. Generell müssen für die Kostenübernahme außerdem die gewählten Betreuungs- und Entlastungsleistungen durch das jeweilige Landesrecht anerkannt sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Häufig begegnet uns auch die Frage, ob man den Entlastungsbetrag denn auch ansparen kann. Die Antwort: Ja, das geht tatsächlich. Wenn Sie den monatlichen Anspruch gar nicht oder nicht voll ausschöpfen, wird der verbleibende Betrag auf den nächsten Kalendermonat übertragen. Sammelt sich so im Laufe eines Kalenderjahres Geld an, können Sie dieses noch bis zum 30. Juni des Folgejahres nutzen. Erst dann verfällt der Restbetrag endgültig. Ebenso können Sie übrigens ab Pflegegrad 2 das Entlastungsgeld auch aufstocken, indem Sie den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.pflege.de/pflegekasse-pflegefinanzierung/pflegeleistungen/zusaetzliche-betreuungsleistungen-entlastungsleistungen-entlastungsbetrag/umwandlungsanspruch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Umwandlungsanspruch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nutzen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Leistungen deckt der Entlastungsbetrag ab?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jede pflegebedürftige Person braucht andere Unterstützung. Die zusätzlichen Betreuungs- und Entlastungsleistungen bieten daher ein ganzes Spektrum an Angeboten. Nur beispielhaft soll die folgende Aufzählung einen kleinen Überblick der Möglichkeiten vorstellen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Leistungen der Tages- oder Nachtpflege
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Leistungen der Kurzzeit- und Verhinderungspflege
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Haushaltsnahe Dienstleistungen (Reinigung, Einkaufen, Botengänge etc.)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Angebote der Beschäftigung und Aktivierung (Lesen, Basteln, Backen etc.)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Alltagsbegleitung / stundenweise Betreuung (Begleitung zu Arztbesuchen etc.)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Spezielle Angebote für Menschen mit Demenz (Betreuungsgruppen etc.)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mobilisation / Bewegungsförderung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Inanspruchnahme von Pflegebegleitern
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tipp: Im Sonderfall von Pflegegrad 1 können Sie den Entlastungsbetrag außerdem für körperbezogene Pflegemaßnahmen verwenden, etwa zur Unterstützung bei der Körperpflege.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Extra an Betreuung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Entlastungsbetrag ist eine zusätzliche Leistung der Pflegekasse, die pflegebedürftige Menschen sowie deren Angehörige bei der Gestaltung ihres Alltags unterstützt. Angebote unterschiedlichster Art können über den monatlichen Betrag von 125 Euro finanziert werden. Das ermöglicht eine äußerst individuell angepasste Pflege bzw. Betreuung. Voraussetzung für die Kostenerstattung der in Anspruch genommenen Leistungen ist immer die Anerkennung des Pflegeanbieters nach Landesrecht. Beim Weser Pflegedienst sind Sie selbstverständlich auf der sicheren Seite. Lassen Sie uns gerne ins Gespräch kommen und gemeinsam erörtern, wie wir Ihnen behilflich sein können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a1710407/dms3rep/multi/entlastungsbetrag-125-euro.jpg" length="49943" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 11 Jan 2023 14:31:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.weser-pflegedienst.de/entlastungsbetrag</guid>
      <g-custom:tags type="string">Für Klienten und Angehörige</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a1710407/dms3rep/multi/entlastungsbetrag-125-euro.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a1710407/dms3rep/multi/entlastungsbetrag-125-euro.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Arbeit mit demenzkranken Menschen - Professioneller Umgang mit dem Vergessen</title>
      <link>https://www.weser-pflegedienst.de/arbeit-mit-demenzkranken-menschen</link>
      <description>Auch für Pflegepersonal ist der Umgang mit Demenz nicht immer leicht. Wir haben Empfehlungen für Deine Arbeit mit demenzkranken Menschen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geliebte Menschen werden nicht mehr erkannt, Erinnerungen an das eigene Leben sind wie weggesperrt. Zur fortschreitenden Vergesslichkeit kommen Aggressionen und Persönlichkeitsveränderungen hinzu. Demenz ist ein belastendes Krankheitsbild für alle Beteiligten. Auch für Pflegepersonal ist der Umgang mit Menschen mit dementieller Erkrankung nicht immer leicht. Ebenso wie Angehörige wissen sie nicht in jeder Situation, wie sie am besten reagieren sollen oder optimal auf die Kundin oder den Kunden eingehen können. Es gibt jedoch ein paar strategische Empfehlungen, die Dir die Arbeit mit demenzkranken Menschen im professionellen Kontext erleichtern können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Demenz verstehen lernen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Grundvoraussetzung für die Arbeit mit dementiell erkrankten Menschen ist das Verstehen der Krankheit. Natürlich ist das zunächst eine schwierige Aufgabe. Führ Dir am besten einfach folgenden Satz bei Deiner Arbeit immer wieder vor Augen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Menschen mit Demenz sind Erwachsene und ihre Welt macht Sinn.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das bringt für den Umgang mit ihnen eine gewisse Grundhaltung mit sich. Keinesfalls sollte man demenzkranke Menschen wie Kinder behandeln oder bevormunden. Wie bei allen anderen Pflegebedürftigen auch ist eine Begegnung auf Augenhöhe angebracht. Außerdem gilt es, die Welt eines Menschen mit Demenz zu akzeptieren und ihm nicht etwa unsere Realität aufzwingen zu wollen. Denn für Betroffene sind ihre Taten und Gedanken logisch, auch können sie oftmals Vergangenheit und Gegenwart nicht mehr unterscheiden. Versetze Dich in diese Weltsicht hinein und nimm sie unhinterfragt an.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Umgang mit Menschen mit Demenz: Dos &amp;amp; Don’ts
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei Demenz bilden sich kognitive Fähigkeiten zurück, auch das Hör- und Sehvermögen verschlechtert sich bei vielen Betroffenen. Das hat zur Folge, dass Kommunikation für Menschen mit Demenz immer herausfordernder wird. Das A und O für den Umgang mit Erkrankten ist deshalb die richtige Kommunikationstechnik. Folgende Tipps führen zu einer besseren Verständigung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Einfache Sprache:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Benutze gerade im fortgeschrittenen Stadium der Krankheit klare, unkomplizierte Sätze und wiederhole wichtige Informationen mehrmals. Sprich dabei stets langsam und deutlich. Ironie, Sarkasmus und Metaphern dagegen solltest Du vermeiden, da sie von Menschen mit Demenz nicht mehr verstanden werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Simple Fragen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Fragen sind eine besondere Hürde für dementiell Erkrankte. Denn sie erfordern Entscheidungen und Erklärungen. Verzichte deshalb möglichst auf W-Fragen (wer, was, wie …) und ziehe stattdessen offene Fragen mit wenigen Alternativen oder Ja/Nein-Fragen vor. Diese können sehr viel leichter beantwortet werden. Statt “Was möchten Sie trinken?” kannst Du etwa fragen “Möchten Sie Wasser oder Saft?”
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Deutliche Körpersprache:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Nonverbale Kommunikationssignale sind wichtig im Umgang mit dementiell erkrankten Menschen. Sprich die Kund:innen immer direkt von vorne an und halte Blickkontakt. Achte außerdem auf eine aussagekräftige Mimik und Gestik, das verleiht Aussagen und Informationen mehr Ausdruck.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zeit geben:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Menschen mit Demenz müssen im Gespräch oft erst nach den richtigen Worten suchen. Gib ihnen deshalb immer die Zeit, die sie dafür brauchen. Sonst entsteht für sie schnell eine Stresssituation, die zu Frustration oder Aggression führen kann.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbstverständlich hört es mit der Kommunikation aber noch nicht auf. Auch Dein Verhalten gegenüber demenzkranken Menschen solltest Du der Krankheit entsprechend anpassen. Befolge dazu folgende Punkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Kritik vermeiden:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diskussionen, Korrekturen und Vorwürfe führen bei Menschen mit Demenz oft zu Verlegenheit und Frust. Besser ist es, Du lässt Dich auf die Person ein. Wenn eine Klientin oder ein Klient etwa den Verdacht äußert, jemand habe die Fernbedienung versteckt, wehre nicht ab. Stattdessen kannst Du die Angst nehmen und vorschlagen, gemeinsam danach zu suchen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ablehnung akzeptieren:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Menschen mit Demenz reagieren manchmal ablehnend, zeigen Desinteresse oder auch Überforderung. Wenn das der Fall ist, solltest Du den Betroffenen nicht zu etwas drängen, was er nicht möchte. Akzeptiere die Ablehnung und suche nach einem alternativen Weg.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schlüsselreize nutzen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wenn ein demenzkranker Mensch ängstlich ist, kannst Du ihn auf andere Gedanken bringen, indem Du besondere Ereignisse aus der Vergangenheit ansprichst. Informiere Dich dazu vorher über die Lebensgeschichte der Person und prüfe, welche schönen Erinnerungen noch vorhanden sind.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pflege zwischen Nähe und Distanz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In der Pflege sind Empathie und Einfühlungsvermögen angebracht. Dabei stehen Pflegekräfte natürlich vor der besonderen Herausforderung, sich die Schicksale der ihnen anvertrauten Menschen nicht zu sehr zu Herzen zu nehmen. Auch im Umgang mit Demenz ist es wichtig, dass Du bei allem Mitgefühl Dich selbst nicht übernimmst. Dazu muss eine gute Balance zwischen menschlicher Nähe und professioneller Distanz gefunden werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.weser-pflegedienst.de/mentale-staerke-in-der-pflege" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mentale Stärke
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist in diesem Zusammenhang ein sehr wichtiger Faktor und kann trainiert werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Geduld und Empathie ans Ziel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der richtige Umgang mit Demenz ist nicht immer leicht aber möglich, wenn man sich an ein paar strategische Richtlinien hält. Gerade wenn Du ursprünglich nicht aus der Altenpflege kommst oder über einen Quereinstieg Deinen Weg in die Pflege gefunden hast, hattest Du bisher vielleicht nur sehr wenige Berührungspunkte mit der Erkrankung. Die hier aufgeführten Tipps sowie entsprechende Fort- und Weiterbildungen können Dir bei Deiner täglichen Arbeit helfen. Sei Dir außerdem immer bewusst: Deine Arbeit trägt einen großen Teil dazu bei, dass die Betroffenen trotz ihrer Diagnose ein möglichst selbstbestimmtes und zufriedenes Leben führen können. Du bist ihnen eine große Hilfe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a1710407/dms3rep/multi/arbeit-mit-demenzkranken-menschen.jpg" length="255093" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 11 Jan 2023 14:30:23 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Für Mitarbeitende und Bewerbende</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a1710407/dms3rep/multi/arbeit-mit-demenzkranken-menschen.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a1710407/dms3rep/multi/arbeit-mit-demenzkranken-menschen.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Basteln mit Senioren - Kreative Aktivierung im Alter</title>
      <link>https://www.weser-pflegedienst.de/basteln-mit-senioren</link>
      <description>Basteln in der Seniorenarbeit ist beliebt. An erster Stelle steht der Spaß, doch bietet Basteln noch viele weitere Vorzüge.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Mensch ist ein haptisches Wesen. Wir wollen unseren Tastsinn nutzen, nehmen durch aktive Berührungen unsere Umwelt wahr. Kein Wunder also, dass unsere Hände beschäftigt werden wollen und der Mensch gerne wortwörtlich „eigenhändig” Projekte erschafft. Auch im Alter bleibt dieses Prinzip bestehen, weshalb sich Bastelarbeit hervorragend als Betreuungs- und Aktivierungsangebot eignet. Wir machen immer wieder gute Erfahrungen beim Basteln in der Seniorenarbeit, auch Menschen mit Demenz kann diese kreative Beschäftigung helfen. An erster Stelle steht dabei natürlich stets der Spaß, doch bietet Basteln noch viele weitere Vorzüge.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum ist Basteln für Senior:innen wichtig?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gemeinsames Basteln ist alleine schon deshalb bedeutend, weil es das Miteinander und die Teilhabe am sozialen Leben fördert. Das gilt für die professionelle Seniorenarbeit genauso wie für die Betreuung älterer Menschen durch Familienangehörige. Darüber hinaus aktiviert und fördert kreatives Arbeiten insbesondere die kognitive Ebene. Das Gestalten mit Farben und verschiedenen Materialien macht nicht nur große Freude, sondern kann auch Erinnerungen wecken. Gerade für Menschen mit Demenz kann Basteln eine nonverbale Möglichkeit sein, um sich mit den eigenen Gefühlen auseinanderzusetzen. Außerdem werden wertvolle Fähigkeiten wie Sinneswahrnehmung, Feinmotorik und Geschicklichkeit trainiert. Basteln wird als sinnvolle Arbeit erlebt und gibt Menschen im Alter die Zuversicht, noch etwas leisten zu können. Hält man dann das fertige Ergebnis in den Händen, stärkt das natürlich auch Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was kann man mit älteren Menschen basteln?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grundsätzlich sind beim Basteln mit älteren Menschen der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Wenn Sie mit einem Angehörigen etwas basteln oder gestalten wollen, sollten Sie aber natürlich die individuellen Voraussetzungen beachten. Denn im Alter lassen Koordination und Feinmotorik nach. Wichtig sind daher vor allem die richtigen Materialien, die sich an den jeweiligen Fähigkeiten orientieren sollten. Von der Arbeit mit Wolle, Ton und Schwämmen bis hin zu Pfeifenreinigern oder Perlen ist alles möglich. Je stärker die motorischen Einschränkungen sind, desto leichter sollte das Material zu bearbeiten sein. Es müssen aber auch nicht immer klassische Bastelarbeiten mit Kleber und Schere sein. Auch Handarbeiten wie Häkeln oder Stricken erfreuen sich großer Beliebtheit. Die meisten Menschen in hohem Alter kennen diese Tätigkeiten noch von früher und freuen sich, an Altbekanntes anknüpfen zu können. Generell kann Basteln einen Biografiebezug haben. Mit Fotobasteleien beispielsweise können verschiedene Lebensstationen oder geliebte Menschen verewigt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Eine gute Inspiration für Bastelideen sind immer die Jahreszeiten, denn Anlässe für kreatives Gestalten gibt es rund ums Jahr. Gleichzeitig spenden die Bastelarbeiten damit zeitliche Orientierung und Struktur. Im Frühling etwa zieren Papierblumen schnell Haus und Garten, im Sommer halten selbstgemachte Trinkglasabdeckungen Wespen fern und im Herbst lässt sich Allerlei mit Kastanien machen. Oder wie wäre es jetzt zur Weihnachtszeit mit der Gestaltung von Christbaumschmuck? Dazu können ganz einfach Weihnachtskugeln mit den verschiedensten Materialien verziert werden. Je nach Geschmack bieten sich dafür Goldfolie, Acrylfarbe, Nagellack, Aufkleber, Spitzenbordüren, Metallicstifte, Glitzer, Pailletten, Perlen und vieles mehr an.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kreativität tut gut
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bastelarbeiten aller Art büßen auch im Alter ihren Spaßfaktor nicht ein. Kreatives Gestalten spricht Groß genauso wie Klein auf taktiler, visueller, emotionaler sowie kognitiver Ebene an. Gleich ob in der Tagespflege gebastelt wird, im Rahmen der ambulanten Pflege gemeinsam mit der Betreuungskraft bunte Werke entstehen oder zusammen mit Angehörigen Kleber, Papier und Schere aus dem Schrank geholt werden: Seniorinnen und Senioren allen Alters können beim Basteln nicht nur Freude gewinnen, sondern auch ihre Fähigkeiten fördern. Das gilt auch für Menschen mit Demenz, die durch solche Arbeiten ebenfalls aktiviert werden können. Also lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf – wir wünschen viel Spaß!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a1710407/dms3rep/multi/basteln-im-alter-seniorenarbeit.jpg" length="254133" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 12 Dec 2022 11:25:38 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.weser-pflegedienst.de/basteln-mit-senioren</guid>
      <g-custom:tags type="string">Für Klienten und Angehörige</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a1710407/dms3rep/multi/basteln-im-alter-seniorenarbeit.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a1710407/dms3rep/multi/basteln-im-alter-seniorenarbeit.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pflegeausbildung - Bin ich geeignet?</title>
      <link>https://www.weser-pflegedienst.de/pflegeausbildung-bin-ich-geeignet</link>
      <description>Du interessierst Dich für die Pflegeausbildung? Wir zeigen Dir, was Du dafür brauchst.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Puh, es gibt ganz schön viele Ausbildungen. Selbst wenn Du schon weißt, dass es für Dich in die soziale Richtung gehen soll, hast Du immer noch eine ganze Menge an Berufen zur Auswahl. Doch ist das natürlich keine Entscheidung, die man leichtfertig trifft. Denn sicherlich willst Du einen Job, der Dich auch in zehn Jahren noch glücklich macht und für den Du Dich immer wieder begeistern kannst. Wenn für Dich schon feststeht, dass Du gerne mit Menschen arbeiten und einen Beruf mit Sinn ergreifen möchtest, hast Du womöglich auch schon an eine Ausbildung in der Pflege gedacht. Der Pflegeberuf bietet sehr gute Perspektiven, bringt aber natürlich auch seine ganz eigenen Anforderungen mit sich. Wer andere Menschen pflegen möchte, sollte dafür hinsichtlich seiner Persönlichkeit und seiner Interessen geeignet sein. Wir möchten Dir eine kleine Checkliste an die Hand geben, damit Du schon vor der Ausbildung einen ersten Eindruck gewinnen kannst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Eigenschaften braucht man in der Pflege?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie für jeden anderen Beruf auch, gibt es in der Pflege ein paar Attribute, die den Charakter einer Pflegekraft auszeichnen sollten. Grob kann man sagen, Du solltest Dich für die fachliche sowie auch für die soziale Seite des Pflegeberufs interessieren. Sieh doch mal, ob Du die folgenden Fragen bejahen kannst:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Medizin &amp;amp; Pflege
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Interessierst Du Dich für die Erkennung und Behandlung von Krankheiten?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Willst Du verstehen, wie verschiedene Arzneimittel im Körper wirken?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Findest Du den Aufbau und die Funktionsweise des menschlichen Körpers spannend?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Menschen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fällt es Dir leicht, auf andere Menschen zuzugehen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kannst Du Dir vorstellen, andere Menschen zu waschen oder zur Toilette zu begleiten?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kannst Du Dich gut in andere Menschen einfühlen und ihre Sorgen nachvollziehen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kannst Du freundlich und fair bleiben, auch wenn manche Personen etwa aufgrund einer Krankheit schwieriges Verhalten zeigen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Arbeitest Du gerne im Team und bist kommunikativ?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mindset
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bist Du geduldig? Auch im Umgang mit älteren, kranken oder behinderten Menschen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kannst Du auch in stressigen Situationen einen kühlen Kopf bewahren?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bist Du kritikfähig und nimmst Hinweise von anderen gerne an, um Deine Arbeit zu verbessern?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Glaubst Du, dass Du auch mit Leid und Trauer im Beruf umgehen kannst?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Übernimmst Du gerne Verantwortung und kannst selbstständig arbeiten?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bist Du sorgfältig, organisiert und hältst dein Wort?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Denkst Du positiv und hast eine optimistische Grundeinstellung?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie Du siehst, sind das erstmal ziemlich viele Anforderungen. Doch keine Sorge, auch wenn Du vielleicht nicht alle Fragen für Dich mit einem klaren Ja beantworten konntest. Vieles kann man natürlich lernen und ohnehin wirst Du Dich im Laufe der Zeit noch stark weiterentwickeln. Ein guter Start ist es da auf jeden Fall schon mal, wenn Du Dich in vielen der genannten Punkte wiedererkannt hast und jetzt vielleicht noch neugieriger auf den Pflegeberuf geworden bist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Starte Deine Ausbildung beim Weser Pflegedienst!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Pflege ist ein vielseitiges Berufsbild, das natürlich auch gewisse Voraussetzungen mit sich bringt. Pflegekräfte brauchen bestimmte Wesenszüge, damit sie in diesem immens wichtigen Job einerseits gute Arbeit leisten und andererseits auch selbst glücklich werden können. Wir hoffen, dass Dir unsere Liste an Fragen geholfen hat, Dich selbst besser einordnen zu können. Du willst auf jeden Fall noch mehr über die Ausbildung wissen? Prima, wir erklären Dir gerne alles Wissenswerte zur
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.weser-pflegedienst.de/generalistische-pflegeausbildung" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           generalistischen Pflegeausbildung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und sind bei Fragen selbstverständlich jederzeit für Dich da. Besonders würden wir uns natürlich freuen, wenn wir Dich zum nächsten Ausbildungsjahr als Nachwuchskraft an einem unserer vielen Standorte begrüßen dürften. Komm gerne in unser Team und erlerne einen der erfüllendsten Berufe, den diese Welt zu bieten hat!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a1710407/dms3rep/multi/ausbildung-pflege.jpg" length="122198" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 12 Dec 2022 11:25:36 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.weser-pflegedienst.de/pflegeausbildung-bin-ich-geeignet</guid>
      <g-custom:tags type="string">Für Mitarbeitende und Bewerbende</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a1710407/dms3rep/multi/ausbildung-pflege.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a1710407/dms3rep/multi/ausbildung-pflege.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mentale Stärke in der Pflege - Tipps und Übungen</title>
      <link>https://www.weser-pflegedienst.de/mentale-staerke-in-der-pflege</link>
      <description>Um Dein eigenes Wohlbefinden und nicht zuletzt auch Deine Gesundheit zu schützen, ist mentale Stärke im Pflegeberuf von besonders großer Bedeutung.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sicherlich ist Pflege einer der schönsten Berufe auf dieser Erde, das würden wir ohne Frage so unterschreiben. Doch bringt unsere Arbeit neben vielen schönen Momenten auch so manche emotionale Herausforderung mit sich. Schließlich brauchen Menschen gerade deshalb unsere Hilfe, weil es ihnen gesundheitlich eben nicht gut geht. Dafür bringen Pflegekräfte jeden Tag besonders viel Empathie auf. Schnell besteht die Gefahr, die Arbeit “mit nach Hause zu nehmen” und sich von traurigen Erlebnissen zu sehr aus der Bahn werfen zu lassen. Das kann natürlich aber nicht Sinn Deines heldenhaften Einsatzes für andere Menschen sein. Um Dein eigenes Wohlbefinden und nicht zuletzt auch Deine Gesundheit zu schützen, ist mentale Stärke im Pflegeberuf von besonders großer Bedeutung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie zeigt sich mentale Stärke?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir Menschen funktionieren als Zusammenspiel von Körper, Geist und Seele. Es ist daher wichtig, alle drei Bereiche gleichermaßen fit zu halten. Wusstest Du beispielsweise, dass Sportlerinnen und Sportler ausgerechnet dann gute Ergebnisse erzielen, wenn sie sowohl körperlich als auch geistig in guter Verfassung sind? Mentale Stärke hat wesentlichen Einfluss auf unser Durchhaltevermögen und unsere Motivation. Dabei machen zahlreiche einzelne Eigenschaften diese innere Kraft aus. Mental starke Menschen zeichnen sich etwa durch Disziplin, Willensstärke, Frustrationstoleranz, Reflexion, Selbstvertrauen und Zuversicht aus. Aber sind mentale Stärke und Resilienz angeboren? Keineswegs, innere Kraft lässt sich gezielt schulen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tipps und Übungen: So lässt sich das Gehirn trainieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um mental stärker zu werden, braucht es natürlich ein wenig Training. Vor allem ist auch Kontinuität wichtig, damit Du Deine innere Widerstandskraft nicht nur schulst, sondern auch stetig aufrechterhalten kannst. Es kommt allerdings sehr stark auf die eigene Persönlichkeit an, wie Du Deinen Geist am besten stärken kannst. Folgende Maßnahmen haben sich bewährt und können auch Dir helfen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tagebuch führen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Vielen Menschen hilft es, sich Erlebnisse sowie Ängste und Sorgen von der Seele zu schreiben. So kannst Du Deine Gefühle sortieren und bekommst einen Einblick in Deine Gedankenwelt. Notiere Dir auch Situationen, in denen Du mentale Stärke bewiesen hast. Du wirst schnell erkennen, dass das mehr sind, als Du denkst!
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schwächen anerkennen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Niemand ist perfekt und das kann auch keineswegs der Anspruch sein. Übe Dich darin, Deine Schwächen anzuerkennen und erkenne Fehler als Chance für persönliches Wachstum. So halten sich Selbstakzeptanz und Selbstoptimierung die Waage.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Atemübungen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Bewusstes Atmen kann bei Stress, Angstzuständen und ganz allgemein bei Problemen helfen. Achte ganz genau auf Deine Atmung und nimm jeden Atemzug konzentriert wahr. So kannst Du in anstrengenden und stressigen Situationen mehr Ruhe bewahren.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Autosuggestion:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Unter Autosuggestion versteht man affirmative Sätze („Ich schaffe das”, „Ich bin stark” usw.), die Du Dir selbst immer wieder bewusst vorsagst. Dadurch motivierst Du Dich und spornst Dich selbst an. Du wirst staunen, wie viel Energie und Zuversicht Du hieraus ziehen kannst.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dankbarkeit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Sind wir dankbar eingestellt, macht uns das zufriedener und verhilft zu mehr Selbstbeherrschung. Eine einfache Übung: Notiere Dir jeden Abend drei Dinge, für die Du an diesem Tag dankbar bist. Das können auch vermeintliche Kleinigkeiten sein. So lernt Dein Gehirn, schon tagsüber darauf zu achten, wofür Du dankbar bist und das macht Dich mental sehr viel widerstandsfähiger.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Optimismus:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mentale Stärke hat natürlich nichts damit zu tun, alles durch die rosarote Brille zu sehen. Doch eine gesunde Portion Optimismus und positives Denken fördern das Wohlbefinden auf jeden Fall. Für den Berufsalltag heißt das beispielsweise, Probleme vielmehr als Herausforderungen anzusehen und die Chancen dahinter zu erkennen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit mentaler Stärke Geist und Seele schützen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mentale Stärke hilft uns dabei, auch in schwierigen Situationen einen klaren Kopf zu bewahren. Während manche Menschen diese Kunst von Natur aus zu beherrschen scheinen, wurde anderen diese innere Kraft nicht im selben Maße in die Wiege gelegt. Dabei ist ein widerstandsfähiger Geist gerade in der Pflege wichtig, denn emotionale wie berührende Momente gehören zu unserem Job einfach dazu. Wie gut, dass sich mentale Stärke trainieren lässt. Wir hoffen, dass Dir unsere Tipps und Übungen dabei helfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a1710407/dms3rep/multi/mentale-st%C3%A4rke-pflege-entspannung.jpg" length="308416" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 07 Nov 2022 11:55:36 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.weser-pflegedienst.de/mentale-staerke-in-der-pflege</guid>
      <g-custom:tags type="string">Für Mitarbeitende und Bewerbende</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a1710407/dms3rep/multi/mentale-st%C3%A4rke-pflege-entspannung.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a1710407/dms3rep/multi/mentale-st%C3%A4rke-pflege-entspannung.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pflegegrad beantragen - Das müssen Sie wissen</title>
      <link>https://www.weser-pflegedienst.de/pflegegrad-beantragen</link>
      <description>Ein Pflegegrad muss immer beantragt werden. Wir geben Ihnen einen ersten Überblick über den zugehörigen Prozess.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gleich ob die Pflegebedürftigkeit plötzlich eintritt oder sich im Laufe der Zeit entwickelt: Um das Thema Pflegegrad kommt man in keinem Fall herum. Denn ohne einen solchen finanziert oder bezuschusst die Pflegekasse keinerlei pflegerische Leistungen wie etwa die ambulante Versorgung zuhause oder den Besuch einer Tagespflege. Dabei wird ein Pflegegrad aber niemals automatisch verliehen, sondern muss immer gesondert beantragt werden. Wir geben Ihnen einen ersten Überblick über den zugehörigen Prozess.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was bedeutet ein Pflegegrad?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unter einem Pflegegrad können Sie sich ein System vorstellen, dass das Ausmaß der Pflegebedürftigkeit einer Person einstuft. Schließlich sind die vorliegenden Einschränkungen und damit einhergehend die benötigte Unterstützung nicht bei jedem hilfsbedürftigen Menschen gleichermaßen ausgeprägt. Doch haben professionelle Pflege und Betreuung natürlich auch ihren Preis. Der zugeteilte Pflegegrad legt fest, welche Geld- und Sachleistungen die Pflegekasse Ihnen gewährt. Konkret zählen hierzu:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ● Pflegegeld
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ● Pflegesachleistungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ● Tages- und Nachtpflege
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ● Kurzzeitpflege
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ● Verhinderungspflege
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ● Vollstationäre Pflege
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ● Betreuungs- und Entlastungsleistungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ● Pflegehilfsmittel zum Verbrauch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ● Hausnotruf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ● Wohnraumanpassung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ● Wohngruppenzuschuss
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nur wenn Ihnen einer der insgesamt fünf Pflegegrade zugesprochen wird, erhalten Sie Zuschüsse zu diesen Pflegeleistungen. Bei Pflegegeld, Pflegesachleistungen, Tages- und Nachtpflege sowie vollstationärer Pflege unterscheiden sich die Ansprüche allerdings je nach Pflegegrad. Außerdem sei gesagt, dass Personen mit Pflegegrad 1 nicht alle Leistungen zustehen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gut zu wissen: Ist Pflegegrad und Pflegestufe dasselbe?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Womöglich sagt Ihnen der Begriff der Pflegestufe noch etwas. Bis vor ein paar Jahren wurden pflegebedürftige Menschen noch in Pflegestufe 1, Pflegestufe 2 und Pflegestufe 3 eingeteilt. Dieses System ist aber inzwischen veraltet und wurde 2017 von den fünf Pflegegraden abgelöst. Die große Neuerung hierbei ist, dass nicht mehr nur körperliche Einschränkungen Beachtung finden, sondern auch kognitive oder seelische Beeinträchtigungen stärker berücksichtigt werden. Seither kann auch für Krankheitsbilder wie Demenz, Depression oder bei geistiger Behinderung ein Pflegegrad vergeben werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wo und wie beantrage ich einen Pflegegrad?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um einen Pflegegrad zugeteilt zu bekommen, müssen Sie sich bei der Pflegekasse melden, die Ihrer Krankenkasse angeschlossen ist. Grundsätzlich sollten Sie dabei so schnell wie möglich handeln. Denn der Leistungsbeginn richtet sich immer nach dem Datum der Antragstellung und nicht nach dem tatsächlichen Eintritt der Pflegebedürftigkeit, der bereits weiter in der Vergangenheit liegen kann. Sobald sich also Probleme bei der Bewältigung alltäglicher Aufgaben bemerkbar machen, sollten Sie sich an Ihre Pflegekasse wenden. Prinzipielle Voraussetzung für die Anerkennung eines Pflegegrades ist es, dass die Beeinträchtigung langfristig (voraussichtlich für länger als sechs Monate) besteht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Antragstellung läuft wie folgt ab:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Erstkontakt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Rufen Sie bei der für Sie zuständigen Kasse an oder setzen Sie ein formloses Schreiben auf, in welchem Sie den Wunsch nach Vergabe eines Pflegegrades äußern. Im Idealfall übernimmt die hilfsbedürftige Person die Kontaktaufnahme selbst. Sollte das nicht möglich sein, kann eine andere Person mit Vollmacht oder Betreuerausweis diesen Schritt übernehmen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Formular:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Anschließend versendet die Pflegekasse per Post ein Formular zur Beantragung von Pflegeleistungen, in dem die gewünschten Leistungen erfragt werden. Eine wichtige Information vorweg: Selbstverständlich können Sie zu einem späteren Zeitpunkt einen Änderungsantrag stellen, wenn Sie andere Leistungen in Anspruch nehmen möchten. Der Erstantrag soll zunächst nur Ihre aktuelle Situation abdecken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            3. Pflegebegutachtung:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zudem möchte sich die Pflegekasse auch selbst ein Bild von Ihrem gesundheitlichen Zustand machen und entsendet eine Gutachterin bzw. einen Gutachter, der Sie in Ihrem Zuhause besucht. Die Begutachtung selbst erfolgt dann anhand eines recht umfangreichen Fragebogens. Dieser untersucht, wie sehr Ihre Selbstständigkeit in verschiedenen Lebensbereichen beeinträchtigt bzw. noch vorhanden ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4. Bescheid:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach der Begutachtung erhalten Sie den schriftlichen Bescheid über den zugewiesenen Pflegegrad. Ab Eingang Ihres Antrags hat die Pflegekasse dafür fünf Wochen Zeit. Andernfalls steht Ihnen finanzielle Entschädigung zu. In akuten Fällen ist auch eine Entscheidung binnen einer Woche fällig.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun stehen Ihnen entsprechend Ihres Pflegegrades Leistungen der Pflegeversicherung zu. Ihnen wurde wider Erwarten kein Pflegegrad zugesprochen oder Sie haben das Gefühl, dass Sie zu niedrig eingestuft wurden? In diesem Fall können Sie innerhalb eines Monats ab Zugang des Bescheids Widerspruch gegen die Entscheidung der Pflegekasse einlegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihr Weg zum Pflegegrad: Wir sind für Sie da
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Professionelle und hochwertige Pflege hilft Ihnen dabei, Ihre Lebensqualität zu erhalten und zu verbessern. Der Weg dorthin führt immer über die Beantragung eines Pflegegrades. Das ist natürlich mit einigen Formalitäten verbunden. Auch wenn das Prinzip der Antragstellung schnell erklärt ist, gilt es doch, sich mit verschiedenen Begrifflichkeiten und Leistungen auseinanderzusetzen. Oft ist anfangs auch noch nicht recht klar, wie die optimale Pflege im konkreten Fall aussehen könnte. Doch keine Sorge: Beim Weser Pflegedienst sind wir mit all diesen Überlegungen vertraut und stehen Ihnen gerne beratend zur Seite. Sie können sich jederzeit mit uns in Verbindung setzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a1710407/dms3rep/multi/pflegegrad-antrag-beantragung.jpg" length="127106" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 07 Nov 2022 11:13:33 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.weser-pflegedienst.de/pflegegrad-beantragen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Für Klienten und Angehörige</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a1710407/dms3rep/multi/pflegegrad-antrag-beantragung.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wohnformen im Alter - Ist Betreutes Wohnen das Richtige für mich?</title>
      <link>https://www.weser-pflegedienst.de/wohnformen-im-alter-betreutes-wohnen</link>
      <description>Sicherlich haben Sie schon vom Betreuten Wohnen gehört. Aber wie funktioniert diese Wohnform eigentlich? Wir klären auf.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ganz klar, jedes Lebensalter bringt seine ganz eigenen Fragestellungen mit sich. Wie wir leben und wohnen wollen, ist über das gesamte Erwachsenendasein ein zentraler Punkt. Doch im Alter oder bei Krankheit ist das keine bloße Frage des Wollens mehr. Es geht auch darum, was für Körper und Seele sinnvoll oder überhaupt möglich ist. Das unabhängige Leben in den eigenen vier Wänden kann durch abnehmende Mobilität und zunehmendem Hilfebedarf deutlich erschwert werden. Nicht zuletzt spielt für viele Betroffene auch die Alterseinsamkeit eine große Rolle. Diese Schwierigkeiten lassen sich jedoch durch altersgerechtes Wohnen entschärfen. Dazu gibt es heutzutage sehr viele Möglichkeiten: Zu nennen wären etwa der Verbleib in der Einzelwohnung inklusive der Versorgung durch einen Pflegedienst, der Umzug in ein Alten- oder Pflegeheim sowie das Zusammenleben in einer Senioren-Wohngemeinschaft. Sicherlich haben Sie darüber hinaus auch schon vom Betreuten Wohnen gehört, das sich großer Beliebtheit erfreut. Aber wie funktioniert diese Wohnform eigentlich? Wir klären auf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist Betreutes Wohnen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Kurzversion ließe sich Betreutes Wohnen als selbstständiges Wohnen mit Unterstützungsangeboten umschreiben. Denn bei dieser Wohnform für ältere Menschen leben Sie in einer eigenen Wohneinheit, die sich in einer seniorengerechten Wohnanlage befindet. Sie bestimmen Ihren Lebensrhythmus weiterhin ganz individuell, profitieren aber gleichzeitig von professionellen Hilfeleistungen, die Sie bei Bedarf jederzeit in Anspruch nehmen können. Dabei sollten Sie wissen, dass es derzeit keine einheitlichen Standards, Gesetze, Verordnungen oder Richtlinien für diese Form des Wohnens gibt. Deshalb werden viele unterschiedliche Konzepte für Betreutes Wohnen angeboten. Hinsichtlich der Ausstattung sollte eine gute Wohnanlage über folgende Aspekte verfügen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bauliche Beschaffenheit: Die Wohnungen sowie der gesamte Komplex sollten altersgerecht, idealerweise sogar barrierefrei, sein. Dazu gehören etwa schwellenlose Zugänge oder überbreite Türen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zentrale Lage: Eine gute Lage im Ortskern oder zumindest eine gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel hilft Ihnen dabei, weiterhin am öffentlichen Leben vor Ort teilnehmen zu können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Öffentliche Räumlichkeiten: Neben den privaten Wohnungen sollte es in einer Wohnanlage immer auch Räume geben, die alle Bewohner:innen nutzen können. Darunter fallen beispielsweise ein Gemeinschaftsraum für Veranstaltungen, Café, Lesezimmer oder Gymnastikraum.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Notruf: Damit rund um die Uhr professionelle Hilfe gewährleistet ist und Sie sich jederzeit sicher fühlen können, sollte unbedingt eine Notrufanlage vorhanden sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch wichtig zu wissen: Die bereits angesprochenen Hilfsangebote, welche Sie in Ihrem Alltag entlasten sollen, werden in inklusive Grundleistungen und exklusive Wahlleistungen eingeteilt. Dabei unterscheiden sich die einzelnen Dienstleistungen je nach Anbieter. Zu den Grundleistungen in den Wohnanlagen des Weser Pflegedienstes gehören beispielsweise unser Hausnotruf, ein Abwesenheitsservice und die Organisation von Freizeitaktivitäten. Exklusive Wahlleistungen sind bei uns u. a. Wohnungsreinigung, Wäschedienst und Menüservice. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für wen eignet sich Betreutes Wohnen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zunächst sei gesagt, dass es für das Betreute Wohnen kein vorgeschriebenes Mindestalter gibt und auch kein Pflegegrad vorliegen muss. Vielmehr richtet sich diese Wohnform an alle älteren Menschen, die sich ein selbstständiges Leben in einer seniorengerechten Umgebung wünschen und gleichzeitig von umfangreicher Unterstützung durch verschiedenste Serviceleistungen profitieren wollen. Grundsätzlich sollten Sie dazu noch zu einer weitestgehend eigenständigen Lebensführung imstande sein. Außerdem sollten Sie insbesondere dann über einen Umzug in das Betreute Wohnen nachdenken, wenn Sie sich nach mehr Geselligkeit in Ihrem Leben sehnen. Denn innerhalb der Wohnanlage erleben Sie eine Hausgemeinschaft zusammen mit anderen Senior:innen und Sie können an abwechslungsreichen Veranstaltungen sowie Freizeitaktivitäten teilnehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An dieser Stelle sei noch besonders auf die Begrifflichkeit des Betreuten Wohnens eingegangen. Denn auch wenn die Bezeichnung es anders vermuten lässt, ist Betreuung kein zwingender Bestandteil dieser Wohnform. Bei allen Grund- und Wahlleistungen handelt es sich tatsächlich nur um Angebote. Sie können diese in Anspruch nehmen, sind aber keinesfalls dazu verpflichtet. Auch wenn Betreutes Wohnen weiterhin der bekannteste und gängigste Begriff ist, finden sich daher mittlerweile auch alternative Bezeichnungen wie Service Wohnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „So selbstständig wie möglich, so viel Hilfe wie nötig“ – unter diesem Motto lässt sich Betreutes Wohnen gut zusammenfassen. Sie behalten Ihre Eigenständigkeit, können weiterhin Ihren individuellen Lebensstil pflegen und dennoch bei Bedarf auf Unterstützung zurückgreifen. Beim Weser Pflegedienst bieten wir insgesamt acht
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.weser-pflegedienst.de/betreutes-wohnen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wohnanlagen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , in denen sich genau diese Lebensart verwirklichen lässt. Wenn Sie mehr erfahren möchten, kontaktieren Sie uns jederzeit und sehen Sie sich Ihr mögliches neues Zuhause einfach selbst an. Wir informieren Sie gerne und umfassend über unser Angebot im Betreuten Wohnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a1710407/dms3rep/multi/wohnbereich+%286%29.jpg" length="386910" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 12 Oct 2022 08:13:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.weser-pflegedienst.de/wohnformen-im-alter-betreutes-wohnen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Für Klienten und Angehörige</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a1710407/dms3rep/multi/wohnbereich+%286%29.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a1710407/dms3rep/multi/wohnbereich+%286%29.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Haushaltshilfe im Pflegedienst - Das Berufsbild für Ordnung und Sauberkeit</title>
      <link>https://www.weser-pflegedienst.de/haushaltshilfe-im-pflegedienst</link>
      <description>Kochen, putzen, waschen, bügeln und vieles mehr: Hauswirtschaftskräfte kümmern sich im Pflegedienst um den Haushalt von pflegebedürftigen Menschen. Vielleicht ist das ja auch ein Job für Dich?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Alter und bei Pflegebedürftigkeit weiterhin zuhause leben? Klar, das geht. Doch wer in den eigenen vier Wänden wohnt, ist immer auch ein Stück weit auf sich selbst gestellt. So schön das in jungen Jahren sein mag, kann das Alter aus so mancher Aufgabe schnell eine Herausforderung werden lassen. Viele Pflegebedürftige brauchen deshalb nicht nur medizinisch-pflegerische Versorgung, sondern auch Unterstützung im Haushalt. Gängige Hausarbeiten wie der Wocheneinkauf oder die Wohnungsreinigung werden einfach zu beschwerlich. An dieser Stelle kommen die haushaltsnahen Dienstleistungen in der ambulanten Pflege gerade recht. Fleißige Hauswirtschaftskräfte kümmern sich um die anfallenden Tätigkeiten in den Haushalten der Pflegebedürftigen. Vielleicht ist das ja auch ein Job für Dich?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist Hauswirtschaft in der Pflege?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Generell umfasst die hauswirtschaftliche Versorgung in der Pflege alle notwendigen Aufgaben, die die Führung eines Haushalts mit sich bringt. Dazu gehören Tätigkeiten direkt im Haushalt wie kochen, putzen, waschen, bügeln bis hin zu kleineren Näharbeiten. Außerdem übernimmst Du als Haushaltshilfe auch Aufgaben außerhalb von Haus oder Wohnung wie Einkaufen oder Gartenarbeit. Die exakten Arbeiten richten sich natürlich immer nach dem konkreten Bedarf der jeweiligen Kundin bzw. des jeweiligen Kunden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ganz klar hiervon abzugrenzen sind aber Aufgaben, die auf keinen Fall zur Hauswirtschaft gehören. Dazu zählen alle pflegerischen Maßnahmen wie etwa die Körperpflege oder gar behandlungspflegerische Tätigkeiten wie Wundversorgung oder Medikamentengabe. All das muss unbedingt Pflegekräften überlassen werden. Außerdem bist Du nicht dazu verpflichtet, etwas zu machen, wobei Du Dich ernsthaft verletzen könntest. Es ist beispielsweise ein absolutes No-Go, wenn Du schwere Dinge wie Möbel heben oder verschieben sollst. Genauso wenig musst Du Fenster in schwindelerregender Höhe putzen und einen Sturz riskieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie kann ich Haushaltshilfe werden?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie bei jedem Job gibt es natürlich ein paar Voraussetzungen, um als Haushaltshilfe arbeiten zu können. Zwar gibt es auch im Bereich der Hauswirtschaft eine Ausbildung, die für die Ausübung des Berufs sicherlich nützlich ist. Allerdings kann man auch ungelernt als Quereinsteiger:in als Haushaltshilfe bzw. Hauswirtschaftskraft arbeiten. Du solltest dann allerdings trotzdem gute Kenntnisse in der Haushaltsführung mitbringen und sei es aus Deinem privaten Alltag. Sorgfalt und Gründlichkeit verstehen sich bei diesem Berufsbild natürlich von selbst. Darüber hinaus ist es wichtig, dass Du gut mit älteren Menschen umgehen kannst, höflich und freundlich bist. Hausarbeit kann körperlich durchaus anstrengend werden, weshalb Du auch fit und belastbar sein solltest. Eine gute Haushaltshilfe beweist außerdem Teamfähigkeit, indem sie sich regelmäßig mit den Kolleg:innen austauscht. Bedenke außerdem, dass Du im Haushalt anderer Personen arbeiten wirst und damit in deren Privatsphäre eindringst. Das erfordert natürlich absolute Vertrauenswürdigkeit und Verschwiegenheit. Ebenso solltest Du flexibel und bereit sein, Dich an die Wünsche und Bedürfnisse eines jeden hilfsbedürftigen Menschen individuell anzupassen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deine Hilfe ist gefragt, komm in die Hauswirtschaft!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hilfe im Haushalt ist für viele Seniorinnen und Senioren eine große Entlastung und Erleichterung bei der Bewältigung ihres Alltags. Unserer Ansicht nach ist sie damit wesentlicher Bestandteil bei der ganzheitlichen Versorgung hilfsbedürftiger Menschen. Beim Weser Pflegedienst bieten wir diese Dienstleistung für unsere Kund:innen daher selbstverständlich an. Regelmäßig suchen wir in unseren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.weser-pflegedienst.de/stellenangebote" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Stellenangeboten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nach Menschen wie Dir, die unsere Arbeit unterstützen wollen. Alternativ kannst Du Dich selbstverständlich auch jederzeit initiativ bewerben. Wir freuen uns auf Dich!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a1710407/dms3rep/multi/Haushaltshilfe-Hauswirtschaftskraft-Pflegedienst-ambulante-Pflege.jpg" length="223714" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 12 Oct 2022 08:12:28 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.weser-pflegedienst.de/haushaltshilfe-im-pflegedienst</guid>
      <g-custom:tags type="string">Für Mitarbeitende und Bewerbende</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a1710407/dms3rep/multi/Haushaltshilfe-Hauswirtschaftskraft-Pflegedienst-ambulante-Pflege.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a1710407/dms3rep/multi/Haushaltshilfe-Hauswirtschaftskraft-Pflegedienst-ambulante-Pflege.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ungelernt in der Pflege arbeiten - Als Pflegehilfskraft klappt es auch ohne Ausbildung</title>
      <link>https://www.weser-pflegedienst.de/ungelernt-in-der-pflege-arbeiten</link>
      <description>Als Pflegehilfskraft kannst Du ohne vorherige Ausbildung oder Umschulung in der Pflege durchstarten. Wir erklären Dir gerne, wie das geht und welche Aufgaben Dich in diesem Beruf erwarten.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kann man ungelernt in der Pflege arbeiten? Diese Frage stellen sich viele Menschen, die gerne über einen Quereinstieg in der Pflegebranche Fuß fassen möchten. Meist kommen sie aus einer beruflich ganz anderen Richtung und möchten nochmal neu starten, da sie sich nach einem Job mit Bedeutung und Mehrwert sehnen. Da bietet sich die Pflege natürlich bestens an. Vielleicht geht es Dir ja genauso und du wünschst Dir eine Tätigkeit, die Dich endlich menschlich erfüllt? Als Pflegehilfskraft kannst Du ganz unkompliziert ohne Ausbildung oder Umschulung in der Pflege durchstarten. Wir erklären Dir gerne, wie das geht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was macht eine ungelernte Pflegehilfskraft?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Pflegehilfskraft übernimmst Du viele Tätigkeiten, die ältere und kranke Menschen im Alltag entlasten. Da Du keine fachliche Ausbildung hast, kümmerst Du Dich um die sog. Grundpflege der Dir anvertrauten Personen. Damit sind im Prinzip sämtliche pflegerischen Aufgaben gemeint, die Du bereits aus Deinem eigenen Lebensalltag kennst. Du hilfst etwa bei der Körperpflege, also u. a. beim Duschen, Zähneputzen oder auch bei Toilettengängen. Außerdem unterstützt Du pflegebedürftige Menschen bei der Ernährung, indem Du beispielsweise die Nahrung mundgerecht zerkleinerst. Außerdem förderst Du die Bewegung bzw. Fortbewegung hilfsbedürftiger Personen. Unter fachlicher Anleitung durch examinierte Fachkräfte darfst Du außerdem komplexere pflegerische Aufgaben wie die Messung von Blutdruck und Puls übernehmen. Ganz wichtig ist immer, dass Du den Allgemeinzustand der Kund:innen genau beobachtest und die Pflegefachkräfte in Deinem Team darüber informierst. Denn als Pflegehilfskraft ergänzt Du sozusagen die Arbeit der examinierten Pflegekräfte, weshalb eine enge Absprache immer von großer Bedeutung ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was eine ungelernte Pflegehilfskraft grundsätzlich nicht ohne Weiteres übernehmen darf, sind behandlungspflegerische Aufgaben wie die Wundversorgung und das Verabreichen von Medikamenten. Das dürfen nur ausgebildete Pflegefachkräfte, da Fehler in der Behandlungspflege gefährliche gesundheitliche Folgen haben können. Allerdings besteht für Dich als Pflegehilfskraft die Möglichkeit, eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.pflegestudium.de/weiterbildung/behandlungspflege/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Weiterbildung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu absolvieren, sodass auch Du leichte medizinische Tätigkeiten ausführen darfst. Außerdem bist Du natürlich herzlich dazu eingeladen, die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/generalistische-pflegeausbildung"&gt;&#xD;
      
           generalistische Pflegeausbildung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bei uns zu machen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was brauche ich, um als Pflegehilfskraft zu arbeiten?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Generell kann jeder Pflegehilfskraft werden, denn es gibt keine fachlichen Zugangsvoraussetzungen. Doch gerade in einem so menschennahen und verantwortungsvollen Berufsfeld wie der Pflege solltest Du ein paar unverzichtbare persönliche Eigenschaften mitbringen. Dazu zählen natürlich Einfühlungsvermögen, Sensibilität und absolute Zuverlässigkeit. Außerdem solltest Du körperlich und emotional belastbar sein, da Du mit den unterschiedlichsten Schicksalen und Krankheitsbildern wie etwa Demenz in Kontakt kommst. Zu Deinem Job als Pflegehilfskraft gehört es zudem, gerne im Team zu arbeiten und kommunikationsfähig zu sein. Darüber hinaus bist Du in der Pflege richtig, wenn Du keine Berührungsängste hast; schließlich arbeitest Du sehr nah an den Dir anvertrauten Personen. Unbedingt sollte Dir deshalb auch ganz allgemein zwischenmenschlicher Kontakt Freude bereiten.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also los, starte jetzt durch als Pflegehilfskraft!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Beruf einer ungelernten Pflegehilfskraft eignet sich für Dich, wenn Du endlich einen Job mit Sinn möchtest. Denn in der Pflege weißt Du jeden Morgen, wofür Du aufstehst. Hier vergeht kein Tag, ohne dass Du anderen Menschen Gutes tust. Noch dazu bietet die Pflege eine so hohe Jobsicherheit, wie das kaum eine andere Branche kann. Schließlich werden die Menschen hierzulande immer älter, weshalb Du als Pflegehilfskraft immer eine Arbeitsstelle haben wirst. Hast Du also Lust auf einen beruflichen Wechsel? Dann sieh Dich gerne bei unseren aktuellen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.weser-pflegedienst.de/stellenangebote" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Stellenanzeigen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            um und lass uns über Deinen Einstieg als Pflegehilfskraft sprechen. Wir freuen uns!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a1710407/dms3rep/multi/Pflegehilfskraft-deckt-Senior-zu.jpg" length="301017" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 20 Sep 2022 14:44:27 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.weser-pflegedienst.de/ungelernt-in-der-pflege-arbeiten</guid>
      <g-custom:tags type="string">Für Mitarbeitende und Bewerbende</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a1710407/dms3rep/multi/Pflegehilfskraft-deckt-Senior-zu.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a1710407/dms3rep/multi/Pflegehilfskraft-deckt-Senior-zu.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Soziale Betreuung in der Altenpflege - Balsam für die Seele</title>
      <link>https://www.weser-pflegedienst.de/soziale-betreuung-in-der-altenpflege</link>
      <description>In der Altenpflege spielt die soziale Betreuung eine große Rolle. Wir erklären, wie Ihnen das zu mehr Lebensqualität verhelfen kann.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das menschliche Wohlbefinden ist ein enges Zusammenspiel von Körper und Geist. Geht es einer dieser beiden Seiten schlecht, leidet auch die andere. Es ist inzwischen vielfach wissenschaftlich erwiesen, dass soziale Kontakte eine große Rolle für unsere Gesundheit spielen. Haben wir ausreichend Interaktion mit anderen Menschen, stärkt das Immunsystem und Herz. Einsamkeit und Isolation dagegen können auf Dauer sogar krank machen. Kurz: Soziale Kontakte tun uns gut. Kein Wunder, schließlich ist der Mensch ein Herdentier. Wir sehnen uns nach dem Austausch mit anderen und wollen uns zugehörig fühlen. Auch im Alter bleibt dieses Bedürfnis bestehen. Trotzdem fühlen sich gerade viele ältere Menschen oftmals alleine – insbesondere dann, wenn sie weiterhin in den eigenen vier Wänden leben. Vielleicht wünschen auch Sie sich gelegentlich mehr Gesellschaft? In der Altenpflege spielt die soziale Betreuung eine sehr große Rolle. Wir erklären, wie Ihnen das zu mehr Lebensqualität verhelfen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist Betreuung in der Altenpflege?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Pflege geht es darum, den einzelnen Menschen ganzheitlich mitsamt all seinen Wünschen und Bedürfnissen zu betrachten. Dazu gehört natürlich auch das seelische Wohl. Für dieses sorgen speziell ausgebildete Betreuungskräfte mit den unterschiedlichsten Aktivitäten. Selbstverständlich werden dabei die Vorstellungen der zu betreuenden Menschen berücksichtigt. Besonders gut geht das in der ambulanten Pflege, da hier komplett auf Einzelbetreuung gesetzt werden kann. Sie wünschen sich einen Spaziergang, möchten gemeinsam basteln oder vielleicht eine Ihrer liebsten Geschichten vorgelesen bekommen? All diese Aufgaben übernimmt eine Betreuungskraft gerne. In anderen Versorgungsformen der Pflege, wo zumeist mehrere Menschen zusammenkommen, findet dagegen tendenziell eher Gruppenbetreuung statt. So gibt in Tagespflegeeinrichtungen beispielsweise regelmäßig gemeinsame Gymnastikrunden oder es wird zusammen gekocht. Natürlich wird aber auch hier auf die Wünsche eines jeden Einzelnen bestmöglich Rücksicht genommen, sodass sich alle Beteiligten wohlfühlen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Ziele sollen mit der Betreuung erreicht werden?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An oberster Stelle stehen immer Ihr Wohlbefinden und Ihre Lebensqualität. Beides soll durch die soziale Betreuung gefördert werden. Das könnte man gewissermaßen als übergeordnete Zielsetzung verstehen. Um diese zu erreichen, werden einzelne Teilziele verfolgt. Hierzu zählen insbesondere folgende Aspekte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Körperlich eingeschränkte Funktionen wie Grob- und Feinmotorik oder die eigene Körperwahrnehmung werden trainiert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kognitive Funktionen wie Konzentration, Gedächtnis und Handlungsplanung werden gestärkt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wichtige psychische Funktionen wie Orientierung, Belastbarkeit und Flexibilität können durch Betreuungsarbeit geschult werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Vorhandene Ängste können bewältigt werden und der Umgang mit Krisensituationen wird leichter.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Betreuung integriert Sie in eine Gemeinschaft und hilft bei der Aufrechterhaltung von wertvollen sozialen Kontakten. Das stärkt wiederum Kontaktfähigkeit und Kommunikation.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl werden stabilisiert, was Selbsthilfekräfte anregt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           All diese einzelnen Komponenten machen die soziale Betreuung als Ganzes aus. Es geht darum, Ihnen Teilhabe am Leben zu ermöglichen und dafür relevante Fähigkeiten zu erhalten bzw. zu reaktivieren. Denn das Gefühl von Zugehörigkeit und das Wissen um das eigene Können schenken Lebensfreude, Sicherheit und Zufriedenheit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Soziale Betreuung: Einfach mehr vom Leben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch im Alter und bei Pflegebedürftigkeit tut es gut, weiterhin am gesellschaftlichen Leben zu partizipieren. Natürlich brauchen nicht alle Menschen die gleiche Dosis an sozialer Interaktion. Das ist und bleibt in jedem Lebensalter eine Typfrage. Trotzdem empfinden es die meisten von uns doch als wohltuend, ein soziales Umfeld zu haben und sich in einer Gemeinschaft aufgehoben zu fühlen. Die soziale Betreuung ist neben der pflegerischen Versorgung deshalb eine tragende Säule in der Altenpflege. Auch beim Weser Pflegedienst legen wir großen Wert auf Ihr seelisches Wohlbefinden. Sowohl in der ambulanten Pflege als auch in der Tagespflege und dem Betreuten Wohnen kümmern sich empathische Betreuungskräfte liebevoll um die uns anvertrauten Menschen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 20 Sep 2022 14:44:23 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Für Klienten und Angehörige</g-custom:tags>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vorteile der ambulanten Pflege - Bestens versorgt im eigenen Zuhause</title>
      <link>https://www.weser-pflegedienst.de/vorteile-der-ambulanten-pflege</link>
      <description>Muss es gleich ein Pflegeheim sein? Wir wollen Ihnen die ambulante Pflege ein wenig näher vorstellen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch im Alter noch gesund und fit sein, das wünschen wir uns wohl alle. Doch nicht jeder ist mit so viel Glück gesegnet und viele Senior:innen können aufgrund von Krankheiten oder Altersschwäche ihr Leben nicht mehr so eigenständig führen, wie sie es gewohnt waren. Ohne Hilfe sind sie nicht mehr in der Lage, ihren Alltag zu gestalten und zu bewältigen. Viele Angehörige möchten dann unterstützen, wo sie können. Doch nicht selten stoßen sie dabei an ihre physischen und psychischen Grenzen. Ganz zu schweigen davon, dass sie kaum die notwendigen Kompetenzen mitbringen, sobald der Gesundheitszustand professionelle Pflege erfordert. Aber muss es gleich ein Pflegeheim sein? Schließlich steckt das eigene Zuhause voller Erinnerungen und Geschichten, die man kaum zurücklassen möchte. Hier fühlt man sich wohl, hier ist alles vertraut. Für viele Betroffene ist ein Umzug deshalb unvorstellbar. Vielleicht stehen auch Sie gerade vor der schwierigen Entscheidung, wie Sie einem Angehörigen die bestmögliche Pflege bieten können. Sicherlich möchte niemand diese Wahl leichtfertig treffen. Wir wollen Ihnen deshalb die ambulante Pflege ein wenig näher vorstellen und hoffen, damit bei Ihrer Entscheidung helfen zu können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was macht ein ambulanter Pflegedienst?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Angehörige auf der Suche nach der optimalen Versorgung für einen ihrer Liebsten fragen sich, ob die Pflege im eigenen Zuhause denn auch ausreichend Leistung bietet und die Bedürfnisse eines pflegebedürftigen Menschen erfüllen kann. Schließlich kann ein Privathaushalt wohl kaum mit der Ausstattung einer Pflegeeinrichtung mithalten. Das mag zwar stimmen, doch tatsächlich können pflegebedürftige Menschen auch in der eigenen Häuslichkeit professionell gepflegt werden. Folgende Aufgaben übernimmt ein Pflegedienst:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Grundpflege
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Pflegekräfte helfen etwa bei der Körperpflege, dem Toilettengang sowie beim Anziehen, Kämmen und Rasieren. Außerdem kontrollieren sie die Nahrungsaufnahme und die Flüssigkeitszufuhr.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Behandlungspflege
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Insofern eine ärztliche Verordnung vorliegt, versorgen ausgebildete Pflegefachkräfte Wunden, verabreichen Medikamente, kontrollieren Blutdruck und Blutzucker oder führen medizinische Bäder durch.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Betreuung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Im Rahmen der Betreuung sind den Wünschen der Hilfsbedürftigen kaum Grenzen gesetzt, solange der gesundheitliche Zustand es zulässt. Spaziergänge, Brettspiele, Bastelarbeiten oder Gartenarbeit sind nur ein paar wenige Beispiele.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hauswirtschaftliche Versorgung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Staubsaugen, Betten machen, Wäsche waschen, einkaufen, kochen, spülen – ein Haushalt bringt ganz schön viel Arbeit mit sich, die erfahrene Hauswirtschaftskräfte gerne übernehmen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlich richtet sich auch in der häuslichen Pflege jede Leistung nach dem individuellen Bedarf der Kund:innen. Entsprechend lässt sich pauschal nicht sagen, wie oft ein Pflegedienst im jeweiligen Fall vorbeikommt. Manche Pflegesituation erfordert einen täglichen Besuch, bei anderen genügt die professionelle Versorgung wöchentlich. So oder so arbeiten Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Betreuungskräfte und Hauswirtschaftskräfte eng zusammen, um das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit im eigenen Zuhause aufrechtzuerhalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Drei gute Gründe für ambulante Pflege
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Häusliche Pflege bietet jedoch nicht nur ein breites Leistungsspektrum. Die professionelle Versorgung bringt zudem einige Vorteile mit sich, die sich positiv sowohl auf Pflegebedürftige als auch auf Angehörige auswirken.Insbesondere folgende Argumente sprechen in unseren Augen für die professionelle Pflege in den eigenen vier Wänden:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wohlfühlfaktor
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Das traute Heim steht für Individualität und Freiheit. Hier hat man sich über Jahre oder gar Jahrzehnte eingerichtet, darf nach seinen eigenen Vorstellungen leben und hat sicherlich im Laufe der Zeit auch freundschaftliche Kontakte in der Nachbarschaft geknüpft. Der Umzug in eine Pflegeeinrichtung fällt vielen älteren Menschen da verständlicherweise nicht nur schwer, sondern kann sich sogar negativ auf den Allgemeinzustand auswirken. Bleibt man dagegen in der eigenen Wohnung, lässt sich die neue Pflegesituation leichter akzeptieren. Alles darf weiterhin seinen gewohnten Gang gehen, was die Lebensfreude erhält und steigert.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Entlastung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Ein Pflegedienst stellt eine große Entlastung für alle Beteiligten dar. Pflegenden Angehörigen wird durch die häusliche Versorgung viel Verantwortung abgenommen. Denn die Pflege selbst zu übernehmen, erfordert viel Zeit und Engagement, was letztlich körperliche oder psychische Beschwerden nach sich ziehen kann. Die zurückgewonnene Energie kann nun wieder für neue schöne Momente mit dem pflegebedürftigen Angehörigen genutzt werden. Nicht unerwähnt bleiben soll, dass ambulante Pflege natürlich auch Pflegebedürftige selbst entlastet – schließlich möchte niemand das Gefühl haben, seinen Angehörigen eine Last zu sein.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sicherheit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Die Versorgung durch einen professionellen Pflegedienst bietet größtmögliche Sicherheit und schützt vor Pflegefehlern, die pflegenden Angehörigen unterlaufen können. Viele Pflegebedürftige bevorzugen in gewissen intimen Situationen wie dem Toilettengang sogar die Unterstützung durch eine Pflegekraft, um unangenehme Situationen in Anwesenheit ihrer Angehörigen zu vermeiden. Ein weiterer Aspekt der ambulanten Pflege, der auf die Sicherheit der hilfsbedürftigen Person einzahlt, ist die Bezugspflege. Nach diesem Konzept kommt immer dieselbe Pflegekraft in die Häuslichkeit, was eine sehr individuelle und bedürfnisorientierte Versorgung zulässt. Veränderungen des Gesundheitszustands können so schnell erkannt und notwendige Handlungen eingeleitet werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie sehen, ambulante Pflege hat so manche Vorzüge für alle Beteiligten. Natürlich bedeutet eine häusliche Versorgung aber nicht, dass pflegende Angehörige von der Pflege ausgeschlossen werden. Sie dürfen selbstverständlich weiterhin mitwirken. Diese gewissermaßen gemeinschaftliche Pflege wird seitens der Pflegeversicherung im Rahmen der Kombinationsleistung auch finanziell unterstützt: Pflegebedürftige Versicherte erhalten dann sowohl Pflegegeld für die Pflege durch Angehörige sowie Pflegesachleistungen für die Pflege durch einen ambulanten Pflegedienst. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Häusliche Pflege: Trotz Pflegebedürftigkeit zuhause wohnen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Seinen liebsten Menschen wünscht man nur das Beste – erst recht, wenn sie aufgrund einer Krankheit, eines Unfalls oder einfach ihres Alters schutzbedürftig geworden sind. Es ist nur allzu verständlich, dass viele Angehörige an dieser Stelle selbst helfen und dem Wunsch nach einem Verbleib in der eigenen Häuslichkeit nachkommen möchten. Doch besteht dabei leider das Risiko, sich selbst zu übernehmen sowie die benötigte Pflege nicht eigenständig leisten zu können. Ein ambulanter Pflegedienst bietet für diese sehr häufige Situation die ideale Lösung. Er unterstützt Pflegebedürftige ganz nach ihrem individuellen Bedarf in der eigenen Wohnung, schenkt die nötige Sicherheit und entlastet Angehörige. Auch wir beim Weser Pflegedienst haben es uns ganz bewusst zum Ziel gesetzt, Menschen die Hilfe anzubieten, die ihnen so lange wie möglich ein eigenständiges Leben im vertrauten Umfeld ermöglicht. Wenn Sie gerade auf der Suche nach dem passenden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.weser-pflegedienst.de/ambulante-pflege" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ambulanten Pflegedienst
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sind, sprechen Sie uns gerne an. Wir sind für Sie da!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a1710407/dms3rep/multi/vorteile-ambulante-pflege.jpg" length="367946" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 30 Aug 2022 06:30:01 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Für Klienten und Angehörige</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Berufsalternativen für Krankenpfleger und Krankenschwestern - Vom Krankenhaus in die Altenpflege</title>
      <link>https://www.weser-pflegedienst.de/berufsalternativen-fuer-krankenpfleger-und-krankenschwestern</link>
      <description>Viele Beschäftigte in der Krankenpflege sehen sich nach Alternativen um. Was kann man als Krankenpfleger noch machen: Altenpflege!</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pflege ist nicht gleich Pflege. Denn so unterschiedlich Hilfsbedürftige und ihre Krankheitsbilder sind, so unterschiedlich sind auch ihre Bedürfnisse hinsichtlich Versorgung und Betreuung. Manche erkranken akut und benötigen vorübergehend professionelle medizinische und pflegerische Versorgung, die sie im Rahmen einer stationären Unterbringung in Krankenhäusern oder Kliniken erhalten. Wenn Du in der Krankenpflege tätig bist, kümmerst Du Dich um eben diese akuten Fälle. Deine Aufgabe ist es, die Patient:innen auf dem Weg der Besserung zu begleiten, bis sie in den hoffentlich allermeisten Fällen schließlich gesundet die Heimreise antreten dürfen. Doch so schön es ist, wenn man Menschen in einer solchen Situation unterstützen kann, sehen sich viele Beschäftigte in der Krankenpflege nach beruflichen Alternativen um. Ein häufiger Grund: Ihnen fehlt die persönliche Komponente, die sie sich eigentlich vom Pflegeberuf versprochen hatten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was kann man als Krankenpfleger noch machen: Altenpflege!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Altenpflege und Krankenpflege sind zwei verschiedene Arbeitsfelder, die jeweils ganz eigene Anforderungen an Pflegekräfte stellen. Nicht zuletzt deshalb musstest Du Dich zu Beginn Deiner Karriere für eine der damals noch separaten Pflegeausbildungen entscheiden. Denn während in der Krankenpflege die Heilung im Vordergrund steht, geht es in der Altenpflege vielmehr um Pflege und Betreuung. Genau das ist das aber große Plus der Altenpflege, wenn Du Dich nach mehr Bindung zu den Dir anvertrauten Menschen sehnst. Ihre Pflegebedürftigkeit und damit einhergehend der Versorgungsbedarf sind anhaltend und Du wirst als Pflegekraft im Laufe der Zeit zu einer wichtigen Bezugsperson. Du begleitest die Senior:innen in ihrem Lebensabend, verschaffst Linderung bei gesundheitlichen Problem und hilfst ihnen bei der Alltagsbewältigung. Hier steht der einzelne Mensch mit seiner ganz eigenen Biographie, seinen Wünschen und Vorlieben im Zentrum. Auf diese Weise kannst Du an ihrem persönlichen Lebensumfeld teilhaben und es gar mitgestalten. Es gibt kaum etwas Schöneres, als die Dankbarkeit zu spüren, die einem für diese Arbeit entgegengebracht wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Passt die Altenpflege zu mir?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sicherlich stellt die Altenpflege andere Ansprüche an Pflegekräfte als die Krankenpflege. Doch ist der Wechsel problemlos möglich. Schließlich eint alle Pflegenden der Wille, anderen Menschen zu helfen. Die grundlegenden persönlichen Eigenschaften wie Empathie, Warmherzigkeit und Menschlichkeit überschneiden sich daher in jedem Fall. Sicherlich gibt es inhaltlich ein paar Aspekte, die Mitarbeitende in der Altenpflege im Laufe ihres Berufslebens besonders verinnerlicht haben. Doch der Wechsel von der Krankenpflege in die Altenpflege ist ein gegenseitiger Lernprozess. So kannst Du als Gesundheits- und Krankenpfleger:in etwa im Umgang mit dementiell erkrankten Personen vom Wissen der Altenpfleger:innen profitieren. Im Gegenzug kannst Du in kritischen Situationen erfahrungsgemäß besser einen kühlen Kopf bewahren, da Notfälle im Krankenhaus häufiger vorkommen als das etwa in der Tagespflege der Fall ist. Jeder lernt eben von dem anderen und nicht zuletzt gibt es auch sehr interessante Fortbildungen, die Dir wichtige Kenntnisse in der Arbeit mit betagten Personen und alterstypischen Krankheitsbildern vermitteln. Sei Dir außerdem bewusst, dass Du in der Altenpflege sehr viel eigenständiger arbeitest und öfter eigene Entscheidungen zu treffen hast – das gilt natürlich insbesondere im Pflegedienst, wenn Du alleine Kund:innen versorgst. Im Gegenzug bedeutet das aber auch, dass Du im Umgang mit den pflegebedürftigen Menschen mehr Gestaltungsspielraum genießt. Wenn Du Dich also nach mehr Eigenständigkeit und Persönlichkeit im Beruf sehnst, ist die Altenpflege genau richtig für Dich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Näher am Menschen: Wechsel in die Altenpflege
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ganz klar sind Altenpflege und Krankenpflege zwei – wenn auch verwandte – Paar Schuhe. Dabei sind beide Arbeitsfelder äußerst wichtig für unsere Gesellschaft und zeugen von großer Mitmenschlichkeit des Pflegepersonals. Letztendlich ist es Typsache, für welchen der beiden Bereiche man sich entscheidet. Einen Wechsel in die Altenpflege solltest Du aber dann in Betracht ziehen, wenn Du näher am Menschen arbeiten möchtest. Denn hier steht nicht nur der Pflegeprozess im Vordergrund, sondern auch die über die Zeit entstehende Beziehung. Du pflegst auf einer sehr menschlichen, individuellen Ebene und es bildet sich ein vertrauensvolles Miteinander.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das ist genau das, was Du möchtest? Sieh gerne bei unseren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.weser-pflegedienst.de/stellenangebote" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Stellenangeboten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vorbei, wir finden sicher einen Platz für Dich!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a1710407/dms3rep/multi/berufsalternativen-krankenpfleger.jpg" length="197817" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 30 Aug 2022 06:29:58 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.weser-pflegedienst.de/berufsalternativen-fuer-krankenpfleger-und-krankenschwestern</guid>
      <g-custom:tags type="string">Für Mitarbeitende und Bewerbende</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a1710407/dms3rep/multi/berufsalternativen-krankenpfleger.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Tagespflege bei Demenz - Wertvolle Struktur und Orientierung</title>
      <link>https://www.weser-pflegedienst.de/tagespflege-bei-demenz</link>
      <description>Viele Pflegebedürftige nutzen das Angebot der Tagespflege, um ihre Angehörigen zu entlasten. Aber geht das auch bei Demenz? Wir klären auf.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Demenz ist eine heimtückische Krankheit. Sie lässt Gehirnzellen absterben, was einen enormen Verlust der Gedächtnis- und anderer Hirnleistungen zur Folge hat. Es kommt zu Einbußen im kognitiven, sozialen und emotionalen Bereich. Was zunächst so abstrakt klingt, bedeutet für Betroffene große Schwierigkeiten: Erinnerungen sind wie gelöscht, vertraute Gesichter werden fremd, bekannte Orten verwandeln sich in einen Irrgarten. Heilbar ist die Erkrankung nicht und Menschen mit Demenz benötigen mit dem Fortschreiten der Symptome zunehmend Hilfe bei der Alltagsbewältigung. Angehörige können das auf Dauer aber weder organisatorisch noch emotional leisten. Viele Pflegebedürftige ohne demenzielle Erkrankung nutzen das Angebot der Tagespflege, um ihre Angehörigen zu entlasten. Aber geht das auch bei Demenz? Wir klären auf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist Tagespflege bei Demenz sinnvoll?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einer Tagespflegeeinrichtung kommen mehrere hilfsbedürftige Personen tagsüber zusammen und werden gemeinsam in der Gruppe von professionellen Fachkräften betreut, bevor sie die Nacht wieder im eigenen Zuhause verbringen. Bei einer Demenzerkrankung mag dieses Konzept auf den ersten Blick kontraproduktiv wirken, schließlich ist eine teilstationäre Betreuung mit einem Ortswechsel und neuen Kontakten verbunden. Dennoch kann Tagespflege auch für Menschen mit Demenz empfehlenswert sein. Grundlage hierfür sind überschaubare Räumlichkeiten und Gruppengrößen sowie besonders empathische Pflegekräfte. Sicherlich sind demenziell erkrankte Menschen in den ersten Tagen ein wenig aufgeregt und nervös. Sobald sie aber spüren, dass sie in der Tagesstätte angenommen werden, können sie sich zunehmend entspannen. Oberste Priorität hat natürlich immer die Sicherheit der Gäste. Eine gute Tagespflegeeinrichtung sollte also unbedingt ein geeignetes Konzept hierfür vorweisen können, besonders im Hinblick auf eventuelle Hinlauftendenzen von demenziell Erkrankten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie wirkt sich Tagespflege auf Menschen mit Demenz aus?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tagespflege hat viele positive Effekte auf ihre Gäste, das gilt auch für Menschen mit Demenz. Gerade der Kontakt zu anderen Menschen ist und bleibt auch mit einer demenziellen Erkrankung elementar für die geistige Aktivität. Durch die Interaktion mit anderen Personen, die mit ähnlichen oder anderen Defiziten leben, entsteht ein besonderer Gemeinschaftssinn und Zusammenhalt. Das sorgt für mehr Wohlbefinden, Zufriedenheit und Akzeptanz der eigenen Situation. Außerdem werden in der Tagespflege die noch vorhandenen Fähigkeiten der Gäste individuell gefördert. Hierzu eignen sich sowohl geistige als auch körperliche Aktivitäten wie gemeinsames Zeitunglesen, Musizieren, Kochen, Malen, Gesprächsrunden oder Gymnastik. Selbstverständlich ist dabei immer ein sensibler Umgang mit den Gästen wichtig, der die jeweiligen Stärken und Schwächen sowie den biografischen Hintergrund berücksichtigt. Generell ist ein Aufenthalt in der Tagespflege bis zu einem gewissen Maße geplant – etwa durch gemeinsame Mahlzeiten und Freizeitaktivitäten. Das schenkt gerade demenziell Erkrankten die für sie so wichtige Ordnung und Sicherheit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was kostet Tagespflege bei Demenz?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kosten für den Aufenthalt in einer Tagespflegeeinrichtung werden je nach Pflegegrad zu einem großen Teil von der Pflegekasse getragen. Die Höhe der monatlichen Pflegesachleistungen für teilstationäre Pflege beträgt (Stand Juli 2022):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pflegegrad 2: 689 Euro
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pflegegrad 3: 1.298 Euro
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pflegegrad 4: 1.612 Euro
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ﻿
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            Pflegegrad 5: 1.995 Euro
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese Beträge sind dabei ausschließlich für die Finanzierung der teilstationären Pflege gedacht und können nicht für andere Angebote genutzt werden. Es bleibt darüber hinaus noch ein Eigenanteil für Unterkunft, Verpflegung, Ausbildungskosten und Investitionskosten. Diese Zusatzkosten können eventuell über zusätzliche Betreuungs- und Entlastungsleistungen abgedeckt werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hinweis: Pflegebedürftige mit Pflegegrad 1 können für die Tagespflege den monatlichen Entlastungsbetrag von 125 Euro nutzen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tagespflege für demenzkranke Personen: Förderung und Entlastung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tagespflege ist eine gute Möglichkeit, um die Fähigkeiten von Menschen mit Demenz zu fördern und so lange wie möglich zu erhalten. So werden Angehörige entlastet und die Erkrankten selbst bekommen eine sinnstiftende Alltagsstruktur. Wichtig ist jedoch, dass der pflegebedürftige Mensch Vertrauen fasst und sich in der Einrichtung wohl fühlt. Nur wenn diese Voraussetzungen gegeben sind, ist je nach persönlichem Wunsch ein regelmäßiger Aufenthalt in der Tagespflege lohnenswert. Tipp: Sehr hilfreich für alle Beteiligten kann es sein, zu Beginn erstmal einen Probetag mit der Tagespflegeeinrichtung zu vereinbaren. Auch ist es vielen Menschen mit Demenz eine wertvolle Unterstützung, wenn Angehörige in der ersten Zeit der Eingewöhnungsphase mit ihnen zusammen die Tagespflege besuchen können und erst nach und nach vom Pflegepersonal abgelöst werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch in den Tagespflegen des Weser Pflegedienstes sind Menschen mit einer demenziellen Erkrankung selbstverständlich willkommen. Unser Pflege- und Betreuungspersonal kümmert sich geduldig und zugewandt um die Gäste und fördert gezielt die individuellen Fähigkeiten. Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie eine persönliche Beratung und weitere Informationen wünschen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a1710407/dms3rep/multi/AdobeStock_110037779-min.jpeg" length="141847" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 04 Aug 2022 11:17:02 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Für Klienten und Angehörige</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Arbeiten im Pflegedienst - Gründe für einen Job in der ambulanten Pflege</title>
      <link>https://www.weser-pflegedienst.de/arbeiten-im-pflegedienst</link>
      <description>Wir finden, die Arbeit im Pflegedienst ist großartig. Warum das so ist, erklären wir Dir gerne.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stationäre Pflege, Tagespflege, Nachtpflege, ambulante Pflege – das Berufsfeld der Altenpflege ist vielfältig wie kaum ein anderes. Dabei bringt jeder Einsatzbereich seine ganz eigenen Besonderheiten mit sich. Daraus ergibt sich eine Situation, die womöglich auch Du nur zu gut kennst: Pflegekräfte stehen vor der Qual der Wahl und sind oftmals unschlüssig, wo genau sie arbeiten möchten. Hast Du schon mal über eine Beschäftigung in der ambulanten Pflege nachgedacht? Wir finden, die Arbeit im Pflegedienst ist großartig. Warum das so ist, erklären wir Dir gerne.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/a1710407/dms3rep/multi/Oma_T%C3%BCr-7a11611f.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum sollte ich im ambulanten Pflegedienst arbeiten?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer sich für eine Karriere in der Pflege entscheidet, tut das meist aus dem richtigen Grund. Doch auch wenn die Berufswahl grundsätzlich passt, verharren viele Pflegekräfte jahrelang im für sie falschen Bereich. Und sicher: Der Gedanke an einen beruflichen Wechsel macht viele Menschen erstmal nervös. Da ist es nur zu verständlich, dass die Gründe hierfür sorgfältig abgewogen werden wollen. Folgende Vorzüge sprechen für eine Anstellung im ambulanten Pflegedienst:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zeit und Aufmerksamkeit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            :
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Gute Pflege kümmert sich immer um jeden pflegebedürftigen Menschen individuell. Besonders in der häuslichen Versorgung ist dieser Grundsatz gewährleistet. Denn im Verlauf Deiner zuvor festgelegten Route besuchst Du Deine Kund:innen nach und nach in ihrem häuslichen Umfeld. Du kannst jedem von ihnen ungestört Deine volle Aufmerksamkeit widmen und Dir ohne Unterbrechungen Zeit nehmen. Das schenkt sowohl den Pflegebedürftigen als auch Dir Ruhe und Gelassenheit.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Persönliche Bindung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             : Besonders in der ambulanten Pflege wird viel Wert darauf gelegt, dass nach dem System der Bezugspflege gearbeitet wird. Schließlich kümmerst Du Dich nicht nur um die Gesundheit Deiner Kund:innen, sondern betrittst auch ihre privaten Räume, in denen sie oft schon über Jahrzehnte leben. Der Kontakt ist daher intensiver und persönlicher. Ambulante Pflegekräfte erleben sehr oft, dass eine enge und besonders wertschätzende Bindung zwischen ihnen und den Pflegebedürftigen sowie deren Angehörigen entsteht.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Selbstständiges Arbeiten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Im Pflegedienst erfährst Du ein Maximum an Eigenständigkeit. Schließlich fährst Du Deine Touren alleine ab. Natürlich trägst Du dadurch viel Verantwortung, aber hast im Gegenzug auch Raum für Kreativität und eine sehr persönliche Gestaltung der Pflege. Du bist bis zu einem gewissen Grad Dein eigener Herr bzw. Deine eigene Chefin. Die Pflege Deiner Kund:innen sowie andere Aktivitäten kannst Du bedürfnisorientiert und äußerst individuell planen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Abwechslung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Die Arbeit in der häuslichen Pflege ist sehr abwechslungsreich. Du wirst eine vielfältige Palette an Krankheitsbildern versorgen, was für Dich als Pflegefachkraft sicherlich von großem Interesse ist. Dabei benötigen die meisten Pflegebedürftigen im häuslichen Umfeld gezielte und genau geplante Hilfe. Denn die Möglichkeiten der häuslichen Krankenpflege haben ihre Grenzen. Will heißen: Du kümmerst Dich im Pflegedienst vorrangig um leichte bis moderate Pflegefälle, schwere Erkrankungen begegnen Dir eher selten. Das ist für Dich sicherlich auch in psychischer Hinsicht ein Entlastung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Arbeitszeiten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             : In der ambulanten Pflege arbeitest Du abwechselnd im Früh- und Spätdienst. Nachtdienste kommen im Gegensatz zur stationären Pflege eher seltener vor, da während dieser Zeit zumeist die Angehörigen selbst die Betreuung und Versorgung übernehmen. So lassen sich Deine Arbeitszeiten gut mit Deinem Privatleben abstimmen und Dir bleibt noch genügend Zeit für Deine eigene Familie.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Passt die Arbeit im Pflegedienst zu mir?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch für einen Job in der ambulanten Pflege sind neben Deinen fachlichen Kompetenzen natürlich Deine persönlichen Eigenschaften mindestens genauso wichtig. Nun, sicherlich zeichnen Empathie, Herzlichkeit und eine gesunde Portion Optimismus in allen Bereichen eine gute Pflegekraft aus. Im häuslichen Bereich sind sie jedoch nochmal von größerer Bedeutung. Schließlich ist die soziale Bindung zwischen Pflegebedürftigen und Pflegekraft nochmal deutlich stärker als etwa in der stationären Pflege. Außerdem solltest Du sehr selbstständig, verantwortungsbewusst und organisiert sein. Zwar hast Du für Rückfragen immer ein Diensthandy bei Dir, aber grundsätzlich arbeitest und entscheidest Du alleine. Dazu gehört auch, dass Du äußerst aufmerksam bist und eventuelle Veränderungen bei Deinen Kund:innen schnell bemerkst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Job in der ambulanten Pflege – auch etwas für Dich?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Arbeit in der ambulanten Pflege ist abwechslungsreich, fördert eigenständiges Handeln und sorgt dank einer intensiven, persönlichen Bindung zu den hilfebedürftigen Kund:innen für viele unbezahlbar wertvolle Momente. Wenn das mal keine guten Argumente sind, oder? Wenn Du nun neugierig auf die ambulante Pflege geworden bist, besteht immer die Möglichkeit einer Hospitation beim Weser Pflegedienst. So kannst Du unverbindlich für einen oder auch mehrere Tage eine unserer Pflegekräfte in ihrem Arbeitsalltag begleiten. Auf diese Weise findest Du heraus, ob ein Job im ambulanten Pflegedienst für Dich in Frage kommt. Und wenn Du Dir schon jetzt sicher bist, schau gerne mal bei unseren aktuellen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.weser-pflegedienst.de/stellenangebote" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Stellenangeboten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vorbei!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 04 Aug 2022 11:17:01 GMT</pubDate>
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